jobmanagement GmbH - Blog http://www.jobmanagement.ch/ Aktuelle Informationen von Jobmanagement GmbH Tue, 21 Jun 2016 15:23:00 +0200 Gesucht | Praktikant/in als Teamassistent/in (Autor: jobmanagement GmbH) http://www.jobmanagement.ch/index.asp?inc=blog/index.asp&ID=184 <p style="font:normal 11px Tahoma, Arial, sans-serif;"><h3 style="font-weight: normal;"><span style="color: red;">Gesucht | PRAKTIKANTIN als Teamassistentin</span></h3><p style="font-weight: normal;">&nbsp;</p><p><strong>WIR SUCHEN SIE!</strong>&nbsp;<span style="font-weight: normal; line-height: normal;">als &#171;PRAKTIKANTIN / TEAM-ASSISTENTIN&#187;</span></p>Die Jobmanagement GmbH ist ein unabh&#228;ngiges Unternehmen im Bereich Feststellen-Vermittlung. Wir fokussieren uns auf unsere Kernkompetenzen und setzen unsere Erfahrungen fu&#776;r den nachhaltigen Erfolg unserer Mandanten ein.<br />Wir bieten seit mehreren Jahren erfolgreich jeweils eine Praktikanten-Stelle an, die nun wieder frei ist.<br /><p>Praktikumsdauer: 6Mnte-1 Jahr</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ZIEL DES PRAKTIKUMS:</strong> ist das T&#228;tigkeitsfeld einer Personalvermittlungs-Agentur exemplarisch und praxisorientiert kennen zu lernen. Sie k&#246;nnen ihr bereits erworbenes Wissen &#171;am Puls des Geschehens&#187; erg&#228;nzen und vertiefen. Sie bekommen die M&#246;glichkeit, sich u&#776;ber Ihre eigenen St&#228;rken und Schw&#228;chen klar zu werden und eine Praxisanschauung direkt am Markt zu erleben.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>IHR PROFIL:</strong> Sie haben eine Berufslehre oder die Matura erfolgreich beendet und konnten bereits erste Erfahrungen im kaufm&#228;nnischen Bereich sammeln. Sie&nbsp;sind hochmotiviert und leistungsbereit, sich in einer anspruchsvollen &#171;Querdenker-Firma&#187; einzugeben.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>IHR K&#220;NFTIGES UMFELD: </strong>bietet Ihnen eine dienstleistungsorientierte und spannende Herausforderung. Sie arbeiten mit einem professionellen und hochengagierten Team zusammen.</p><p>&nbsp;</p>Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen inkl. aktuellem Foto unserem Gesch&#228;ftsfu&#776;hrer Herrn Rolf Enz an rolf.enz@jobmanagement.ch oder per Post, wir freuen uns auf Sie!<br></p> Tue, 12 Apr 2016 10:03:00 +0200 Diese Fähigkeiten zahlen sich aus! (Autor: jobmanagement GmbH) http://www.jobmanagement.ch/index.asp?inc=blog/index.asp&ID=180 <p><img src="http://www.jobmanagement.ch/images/blog/180_09052016103131_01.jpg" width="200" title="Diese Fähigkeiten zahlen sich aus!" /></a></p><p style="font:normal 11px Tahoma, Arial, sans-serif;"><h3 style="font-weight: normal;"><span style="color: red;">Diese F&#228;higkeiten sind schwer zu erlernen, zahlen sich aber ein Leben lang aus</span></h3><p style="font-weight: normal;">&nbsp;</p><p style="font-weight: normal;">Ob man es glaubt oder nicht: Die besten Dinge im Leben sind kostenlos. Das hei&#223;t aber trotzdem nicht, dass sie euch einfach so in den Schoss fallen. Oft m&#252;sst ihr eine Menge Zeit, Schwei&#223; und Durchhalteverm&#246;gen investieren, um sie zu erhalten.</p>Das gilt vor allem f&#252;r das Erlernen von neuen F&#228;higkeiten. Aber gerade hier kann es sich lohnen, viel Zeit und Energie zu investieren. Denn viele hart erarbeiteten Kenntnisse und F&#228;higkeiten zahlen sich ein Leben lang aus.<br /><p style="font-weight: normal;">Welche das genau sind, wollte ein Nutzer des Onlineportals &#8222;Quora&#8220;wissen &#8212; und bekam viele hilfreiche Antworten. Wir haben f&#252;r euch elf der empfohlenen F&#228;higkeiten zusammengestellt, die zwar schwer zu erlernen aber f&#252;r euer Leben und eure Karriere Gold wert sind.</p><p style="font-weight: normal;">&nbsp;</p><strong style="color: red;">Lernt, euren Schlaf einzuteilen.&nbsp;Schlaf ist kostbar. </strong><br /><p style="font-weight: normal;">Das solltet ihr nicht erst nach einer durchzechten Nacht erkennen. Denn eine Woche voller Herausforderungen und Stress k&#246;nnt ihr nur mit einem vollen Akku durchstehen. Ihr solltet euch also unbedingt angew&#246;hnen, euren Schlaf zu planen, damit ihr genug davon bekommt und auch immer zu den gleichen Zeiten aufsteht und zu Bett geht. Am besten l&#228;sst sich das mithilfe eines Schlaf-Zeitplans durchsetzen. Es kann aber auch hilfreich sein, ein bestimmtes Ritual anzuwenden. Dies kann euch ruhige(re) N&#228;chte garantieren.</p><p style="font-weight: normal;"> </p><strong style="color: red;">Lernt, wahres Mitgef&#252;hl zu entwickeln</strong><br />&#8222;Ihr k&#246;nnt der talentierteste, brillianteste und reichste Mensch der Welt sein, aber das alles wird euch nichts bringen, solange ihr euch nicht um andere Menschen sorgt und Mitgef&#252;hl zeigt,&#8220; schreibt Kamia Taylor.<br /><p style="font-weight: normal;">Auch die Unternehmerin Jane Wurdwand findet, dass Mitgef&#252;hl die Eigenschaft ist, die in der modernen Arbeitswelt zu Unrecht viel zu kurz kommt. &#8222;Empathie &#8212; die F&#228;higkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen &#8212; macht aus einem guten Dienstleister oder Verk&#228;ufer einen wirklich gro&#223;artigen. [...] Mitgef&#252;hl bringt Angestellte dazu, ihre Teilnahmslosigkeit zu &#252;berwinden, weil sie sich dar&#252;ber klar werden, dass es bei der Arbeit um mehr geht als um das Gehalt,&#8220; erg&#228;nzt Wurdwand.</p><p style="font-weight: normal;"><strong style="line-height: normal; color: red;">Lernt, eure Zeit richtig einzuteilen</strong></p>Effektives Zeit-Management ist Gold wert. <br /><p style="font-weight: normal;">Nicht nur f&#252;r euch selbst, sondern auch f&#252;r euren Arbeitgeber. Da es nicht das eine perfekte System gibt, um eure Zeit richtig einzuteilen, solltet ihr herausfinden, was f&#252;r euch funktioniert &#8212; und dann dabei bleiben, sagt Alina Grzegorzewska.&nbsp;Sie schreibt auf &#8222;Quora&#8220;, dass das Schwierigste f&#252;r sie war, ihre Zeit sinnvoll zu planen. &#8222;Es fiel mir schwer, eine To-Do-Liste so zu erstellen, dass ich auch wirklich in der Lage war, die geplanten Aufgaben zum geplanten Zeitpunkt abzuschlie&#223;en&#8220;, so Grzegorzewska. Mit etwas &#220;bung hatte sie nach einiger Zeit aber den Dreh raus.</p><p style="font-weight: normal;"><span style="line-height: normal; color: red;"><strong>Lernt, andere um Hilfe zu bitten</strong></span></p>&#8222;Mir wurde bei einem Bewerbungsgespr&#228;ch einmal gesagt, dass ich den Job nicht bekommen w&#252;rde, wenn ich nicht in der Lage sei, andere um Hilfe zu bitten&#8220;, schreibt Louise Christy auf &#8222;Quora&#8220;. &#8222;Selbstverst&#228;ndlich antwortete ich, dass ich das k&#246;nnte. Sp&#228;ter habe ich dann herausgefunden, dass mein Vorg&#228;nger sehr viel Mist gebaut hat, weil ihm die Dinge &#252;ber den Kopf gewachsen waren, er sich aber nicht getraut hat, jemanden um Hilfe zu bitten.&#8220;<br />Laut Christy ist es erstaunlich schwierig, zu wissen, wann man Hilfe braucht, und zu lernen, andere tats&#228;chlich darum zu bitten. Denn schlie&#223;lich m&#246;chte niemand als inkompetent oder schwach abgestempelt werden.<br /><p style="font-weight: normal;">Mit diesem P&#228;hnomen hat sich auch eine aktuelle Studie der Harvard Business School befasst und dabei herausgefunden, dass die F&#228;higkeit nach Hilfe zu fragen, einen positiven Eindruck bei Arbeitgebern hinterl&#228;sst und keinen negativen, wie oft angenommen wird. Laut den Autoren der Studie, f&#252;hlen sich Menschen in ihrer Intelligenz und Expertise best&#228;tigt, wenn man sie um Hilfe bittet. Sie sind dann gegen&#252;ber dem Bittenden positiv eingestellt und nat&#252;rlich sofort bereit, zu helfen.</p><p style="font-weight: normal;"> </p><strong style="color: red;">Lernt, best&#228;ndig zu sein.</strong><br />Egal, ob ihr gerade einem neuen Trainingsplan folgt, f&#252;r Abschlussklausuren lernt oder an einem wichtigen Projekt arbeitet &#8212; Best&#228;ndigkeit und Durchhalteverm&#246;gen sind der Schl&#252;ssel zum Erfolg, schreibt Khaleel Syed.<br /><p style="font-weight: normal;">Menschen arbeiten oft hart, um an die Spitze zu kommen, sagt Syed. Vielen ist aber eines nicht bewusst: Wenn sie erst einmal ganz oben angekommen sind, m&#252;ssen sich noch h&#228;rter arbeiten und weiterhin Best&#228;ndigkeit zeigen, um dort auch zu bleiben.</p><p style="font-weight: normal;"><span style="line-height: normal; color: red;"><strong>Lernt, euch selbst positiv zuzusprechen</strong></span></p>&#8222;Letztendlich kommt es nicht darauf an, was andere von euch denken,&#8220; schreibt Shobhit Singhal. &#8222;Es kommt darauf an, was ihr selbst von euch denkt. Und es dauert eine ganze Weile, bis ihr so viel Selbstbewusstsein aufgebaut habt, dass ihr auch an euch selbst glaubt, wenn es sonst niemand tut.&#8220;<br /><p style="font-weight: normal;">Wer sich hingegen immer nur selbst schlecht macht, untergr&#228;bt damit langsam sein Selbstbewusstsein, glaubt Betsy Myers, Gr&#252;ndungsdirektorin des Center for Women and Business der Bentley Universit&#228;t.</p><p style="font-weight: normal;"><span style="line-height: normal; color: red;"><strong>Lernt, einfach mal den Mund zu halten</strong></span></p>&#8222;Ihr k&#246;nnt nicht immer nur &#252;ber alles maulen, was ihr nicht f&#252;r richtig haltet,&#8220; schreibtRoshna Nazir. &#8222;Manchmal m&#252;sst ihr auch einfach den Mund halten.&#8220;<br />Es gibt viele Momente, in denen man Dinge lieber f&#252;r sich selbst behalten sollte. &#8222;Wenn wir sauer, aufgeregt oder ver&#228;rgert sind, sagen wir oft alles, was uns auf der Zunge liegt,&#8220; schreibt Anwesha Jana. Und sp&#228;ter bereuen wir das dann oft.<br />Den Mund zu halten, wenn man aufgew&#252;hlt ist, ist eine wertvolle F&#228;higkeit, die jedoch schwer zu erlernen ist.<br />Lernt, zuzuh&#246;ren.&nbsp;Gleich nach der F&#228;higkeit, den Mund halten zu k&#246;nnen, folgt die zuh&#246;ren zu k&#246;nnen, sagt Richard Careaga.&nbsp;&#8222;Viele von uns sind am Arbeitsplatz &#252;berfordert, weil es so viel zu tun gibt &#8212; st&#228;ndig kommen Nachrichten an oder das Telefon klingelt. Unser Gehirn kann aber nur eine bestimmte Menge von Informationen verarbeiten, bevor es aufgibt,&#8220; sagt Nicole Lipkin, Autorin des Buches&#8222;What Keeps Leaders Up At Night&#8220;.<br /><p style="font-weight: normal;">Lipkins Tipp f&#252;r aktives Zuh&#246;ren ist: Wiederholt gelegentlich das, was euer Geben&#252;ber gesagt hat. &#8222;Es macht vieles leichter, wenn jeder auf dem gleichen Stand ist,&#8220; so Lipkin weiter.</p><p style="font-weight: normal;"><span style="line-height: normal; color: red;"><strong>Lernt, euch nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen</strong></span></p>&#8222;Es dauert Ewigkeiten das zu erlernen und vor allem zu meistern,&#8220; schreibt Aarushi Sharma.<br />Wenn ihr eure Nase in die Angelegenheiten anderer Menschen steckt, bringt euch das aber sehr oft nicht weiter. Viel wahrscheinlicher ist, dass ihr damit eure kostbare Zeit verschwendet. <br />&#8222;Ihr seid nicht dazu berechtigt, jemandem eure Meinung mitzuteilen, wenn ihr nicht darum gebeten wurdet &#8212; selbst wenn ihr der einzige andere Mensch auf der Welt seid&#8220;, schreibt Sharma.<br /><p style="font-weight: normal;">Lernt, euch nicht auf Tratsch einzulassen.&nbsp;&#8222;F&#252;r mich sind Beziehungen das Wichtigste im Leben,&#8220; schreibt Jason T Widjaja auf &#8222;Quora&#8220;. &#8222;Und gute Beziehungen kann man nur durch Vertrauen aufbauen.&#8220; Vertrauen kann aber schnell verloren gehen, wenn ihr hinterr&#252;cks &#252;ber den Anderen redet.&nbsp;<span style="line-height: normal;">Nicht zu tratschen oder zu l&#228;stern h&#246;rt sich ja erst einmal nicht so schwer an. Ist es aber, wie Widjaja selbst erfahren musste. Denn er distanziert sich dadurch von anderen und verpasste so auch wom&#246;glich wichtige Unterhaltungen. Au&#223;erdem war es f&#252;r ihn unangenehm, dass er h&#228;ufiger ein Gespr&#228;ch mit den Worten unterbrechen musste: &#8222;Hey, es tut mir leid, dass ich dich unterbreche, aber das geht mich wirklich nichts an. K&#246;nnen wir nicht &#252;ber etwas Anderes reden?&#8220;&nbsp;</span><span style="line-height: normal;">Haltet durch und ihr werdet eine unsch&#228;tzbare Belohnung erhalten: Vertrauen&#8220;, erg&#228;nzt Widjaja.</span></p><strong style="color: red;">Lernt, eure Gedanken zu fokussieren</strong><br />Um eure Ziele zu erreichen, m&#252;sst ihr eure Gedanken bewusst darauf ausrichten, schreibt Mark Givert.<br /><p style="font-weight: normal;">&#8222;Wir und unser Denken sind das Produkt unserer Erfahrungen. Aber die Zukunft muss nicht unbedingt so sein, wie die Vergangenheit&#8220; so Givert.</p><p style="font-weight: normal;">&nbsp;</p><p style="font-weight: normal;">Quelle: &nbsp;http://www.businessinsider.de/diese-faehigkeiten-sind-schwer-zu-erlernen-zahlen-sich-aber-aus-2016-3</p><p style="font-weight: normal;">&nbsp;</p><p style="font-weight: normal;">&nbsp;</p><br></p> Diese Fähigkeiten zahlen sich aus! Mon, 22 Feb 2016 09:40:00 +0200 Geheim-Codes! (Autor: jobmanagement GmbH) http://www.jobmanagement.ch/index.asp?inc=blog/index.asp&ID=177 <p><img src="http://www.jobmanagement.ch/images/blog/177_09052016103204_01.jpg" width="200" title="Geheim-Codes!" /></a></p><p style="font:normal 11px Tahoma, Arial, sans-serif;"><h1 style="font-weight: normal; font-style: normal; margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="color: red;">Geheim-Codes in Arbeitszeugnissen!</span></h1><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">&nbsp;</p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial, sans-serif;"><strong>Arbeitszeugnisse erscheinen auf den ersten Blick meist positiv &#8211; jedoch versteckt sich hinter vielen Formulierungen Kritik. Diesen Geheimcode verwenden Personaler, da der Gesetzgeber ein wohlwollendes Zeugnis vorschreibt.</strong><o:p></o:p></span></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal; box-sizing: border-box; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; padding: 0px; font-size: 1.75rem; font-family: 'Gotham Cond', Arial, Helvetica, Tahoma, sans-serif; line-height: 1; clear: none; position: relative; max-width: 90%;"><span style="line-height: 18px; font-family: frutiger_roman, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;">Warum gibt es eine Geheimsprache bei Arbeitszeugnissen?</span></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;"></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Ein Zeugnis&nbsp;muss wahr, wohlwollend und vollst&#228;ndig sein. All dies gleichzeitig umzusetzen<br />ist nicht einfach. Deswegen nutzen Chefs Formulierungen, mit denen sie bei der<br />Wahrheit bleiben, ohne negativ zu klingen.&nbsp;Vor allem bei der Leistungsbeurteilung vermittelt der Wortlaut dem Arbeitnehmer&nbsp;in der Regel einen positiven Eindruck. Dem erfahrenen Zeugnisleser lassen die<br />Formulierungen aber eine versteckte Botschaft zukommen.<br /></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Wem &#8222;nicht unerhebliche Erfolge" bescheinigt werden, hat dann eigentlich&nbsp;gar keine Erfolge und wer &#8222;erfolgreich delegiert&#8220; dr&#252;ckt sich um die Arbeit.&nbsp;Auch wenn &#8222;nichts zu beanstanden" war, so ist das keineswegs<br />eine positive Aussage. Im Gegenteil: Leider gibt es nichts zu vermelden, was&nbsp;besonders hervorgehoben oder gelobt werden k&#246;nnte.<br /></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;"><strong><u>Der Geheimcode der Personaler</u></strong><br /></p><p style="font-weight: normal;"><strong style="font-style: normal;">Sie zeigte stets Verst&#228;ndnis f&#252;r ihre&nbsp;Arbeit</strong><br /><em>Sie war faul und hat nichts geleistet</em><br /></p><p style="font-weight: normal;"><strong style="font-style: normal;">Er hat alle Aufgaben zu seinem und im&nbsp;Interesse der Firma gel&#246;st</strong><br /><em>Er beging Diebstahl und/oder andere schwere Fehler</em></p><p style="font-weight: normal;"><strong style="font-style: normal;">Sie erledigte alle Aufgaben&nbsp;pflichtbewusst und ordnungsgem&#228;&#223;</strong><br /><em>Es mangelte ihr jedoch an Eigeninitiative</em><br /></p><p style="font-weight: normal;"><strong style="font-style: normal;">Sein Verhalten gegen&#252;ber Kollegen und&nbsp;Vorgesetzten war stets vorbildlich</strong><br /><em>Er hatte Probleme mit seinen&nbsp;Vorgesetzten. Diese werden deshalb erst nach den Kollegen genannt</em><br /></p><p style="font-weight: normal;"><strong style="font-style: normal;">Sie war sehr t&#252;chtig&nbsp;und wusste sich gut zu verkaufen</strong><br /><em>Sie war eine impertinente Wichtigtuerin</em><br /></p><p style="font-weight: normal;"><strong style="font-style: normal;">Er hatte Gelegenheit, sich das&nbsp;notwendige Fachwissen anzueignen</strong><br /><em>Er nutzte diese Gelegenheit jedoch nicht</em><br /></p><p style="font-weight: normal;"><strong style="font-style: normal;">Durch Ihre Geselligkeit trug sie zur&nbsp;Verbesserung des Betriebsklimas bei</strong><br /><em>Sie neigt zu &#252;bertriebenem Alkoholgenuss</em><br /></p><p style="font-weight: normal;"><strong style="font-style: normal;">Er ist mit Flei&#223;, Ehrlichkeit und&nbsp;P&#252;nktlichkeit an seine Aufgaben herangegangen</strong><br /><em>Ihm fehlte die fachliche Qualifikation</em><br /></p><p style="font-weight: normal;"><strong style="font-style: normal;">Sie war ihren Mitarbeitern jederzeit&nbsp;eine verst&#228;ndnisvolle Vorgesetzte</strong><br /><em>Sie war nicht durchsetzungsf&#228;hig und besa&#223; keine Autorit&#228;t</em><br /></p><p style="font-style: normal;"><strong>Er arbeitete mit gr&#246;&#223;ter Genauigkeit</strong>&nbsp;</p><p><em>Er war ein langsamer und unflexibler Erbsenz&#228;hler</em></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;"><strong>&nbsp;</strong></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;"><strong>Welche Verschl&#252;sselungstechniken gibt&nbsp;es?</strong><br /></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Zwar wird man nicht &#252;ber Nacht zum Profi, aber mit einem kritischen&nbsp;Blick auf das eigene Zeugnis k&#246;nnen Sie einige der faulen Lobreden auch selbst&nbsp;enttarnen.<br /></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Folgende Verschl&#252;sselungstechniken gibt es:<br /></p><ul style="font-weight: normal; font-style: normal;"><li>Es fehlen wichtige Aussagen und Bewertungen. Beispielsweise wenn bei einem Buchhalter die Bewertung seiner Zuverl&#228;ssigkeit und Ehrlichkeit unterbleibt</li><li>Unwichtiges und Selbstverst&#228;ndliches wird gegen&#252;ber Wichtigem hervorgehoben. So lobt der Chef den Werbegrafiker f&#252;r seinen sparsamen Umgang mit Betriebsmitteln, nicht aber f&#252;r seine kreative Arbeitsweise</li><li>Doppelte Verneinung bedeutet eine Abwertung: &#8222;Das Verhalten von Herrn Mustermann gab keinen Anlass zu Beanstandungen&#8220;</li><li>Wenn Zeugnisaussagen widerspr&#252;chlich sind, hebt dies den positiven Eindruck auf. Wenn etwa sehr gute Leistungen bescheinigt werden, hierf&#252;r aber weder gedankt, noch das Ausscheiden bedauert wird. Dieser Widerspruch kann das Ergebnis einer Nachverhandlung sein</li><li>Passive Aussagen weisen auf mangelnde Eigeninitiative hin: &#8222;Aufgaben, die ihm &#252;bertragen wurden, f&#252;hrte er zielstrebig aus&#8220;</li><li>Einschr&#228;nkende Aussagen deuten Desinteresse in anderen Bereichen an: &#8222;Im Fachverband XY sch&#228;tze man seine Kompetenzen&#8220;</li></ul><strong style="font-style: normal;">Wann kann&nbsp;ich ein Arbeitszeugnis verlangen?</strong><br /><p style="font-weight: normal; font-style: normal;"></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Wird das Arbeitsverh&#228;ltnis beendet, muss der Arbeitgeber dem&nbsp;Arbeitnehmer ein Zeugnis erteilen. Dazu ist er gesetzlich verpflichtet. Die&nbsp;Dauer des Arbeitsverh&#228;ltnisses hat keine Bedeutung.&nbsp;Anspruch auf ein Zwischenzeugnis hat der Arbeitnehmer hingegen nur dann,&nbsp;wenn er ein berechtigtes Interesse nachweisen kann.&nbsp;Dies kann der Fall sein wenn<br /></p><ul style="font-weight: normal; font-style: normal;"><li>der Vorgesetzte wechselt</li><li>wesentliche Ver&#228;nderungen innerhalb des Betriebs anstehen</li><li>der Betrieb verkauft wird</li><li>beim Arbeitnehmer pers&#246;nliche Ver&#228;nderungen anstehen</li></ul><strong><u><span style="font-style: normal;">Tipp</span>:</u></strong> Sie k&#246;nnen Ihren Chef auch um ein Zwischenzeugnis bitten. Falls&nbsp;Ihr Endzeugnis schlecht ausfallen sollte, k&#246;nnen Sie damit sp&#228;ter Ihre gute&nbsp;Leistung nachweisen.<br /><p style="font-weight: normal; font-style: normal;"></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;"><em>Quelle: Bild.de</em></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">&nbsp;</p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;"></p> <p style="font-weight: normal; font-style: normal;"></p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;"></p><br></p> Geheim-Codes! Mon, 15 Feb 2016 16:36:00 +0200 Schweiz hängt alle ab! (Autor: jobmanagement GmbH) http://www.jobmanagement.ch/index.asp?inc=blog/index.asp&ID=175 <p><img src="http://www.jobmanagement.ch/images/blog/175_09052016103218_01.jpg" width="200" title="Schweiz hängt alle ab!" /></a></p><p style="font:normal 11px Tahoma, Arial, sans-serif;"><h1>Schweiz h&#228;ngt bei den L&#246;hnen alle ab</h1><p>Nirgends sonst in Europa werden so hohe L&#246;hne bezahlt wie in der Schweiz. Dabei ist das Gehalt bei den meisten Arbeitnehmern nicht das Hauptkriterium bei der Stellenwahl.</p><p style="margin-top: 0px; margin-bottom: 24px; padding: 0px; color: #555555; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 16px; line-height: 20px; background-color: #ffffff;">Schweizer Arbeitnehmer bekommen im europaweiten Vergleich die h&#246;chsten L&#246;hne. Dies zeigt eine Studie des Finanzunternehmens Willis Towers Watson. Sowohl die Geh&#228;lter f&#252;r Fachkr&#228;fte wie auch diejenigen der mittleren F&#252;hrungsebene sind hierzulande am h&#246;chsten, heisst es in einer Mitteilung. Die Schweiz konnte somit ihre Spitzenposition behaupten.</p><p>Fachkr&#228;fte verdienen im Schnitt in der Schweiz 94'947 Franken pro Jahr. Das sind rund 36'000 Franken mehr als in D&#228;nemark. Das Land belegt mit einem Medianlohn von 56'282 Franken in der Rangliste Platz zwei. Noch gr&#246;sser ist der Unterschied bei den L&#246;hnen auf der mittleren F&#252;hrungsebene. W&#228;hrend in der Schweiz im Schnitt 162'343 Franken im Jahr bezahlt werden, sind es beim zweitplatzierten Luxemburg 111'823 Franken. Das ist ein Unterschied von &#252;ber 50'000 Franken.<br /></p><p>Quelle: 20Minuten</p><br></p> Schweiz hängt alle ab! Tue, 7 Apr 2015 10:37:00 +0200 Mehr Motivation im Job! (Autor: jobmanagement GmbH) http://www.jobmanagement.ch/index.asp?inc=blog/index.asp&ID=160 <p><img src="http://www.jobmanagement.ch/images/blog/160_09052016103317_01.jpg" width="200" title="Mehr Motivation im Job!" /></a></p><p style="font:normal 11px Tahoma, Arial, sans-serif;"><h3 style="font-weight: normal; font-style: normal;"><span style="color: red;">Mehr Motivation im Job &#8211; das versp&#252;ren immer weniger Berufst&#228;tige! </span></h3><p>Stress, h&#246;herer Termindruck und Mobbing am Arbeitsplatz: &#220;ber die H&#228;lfte der Arbeitnehmer klagt dar&#252;ber. Der Beruf fordert offenbar immer mehr &#8211; und gibt immer weniger. Laut einer Umfrage sind nur 13 Prozent der Arbeitnehmer mit Engagement bei der Sache. 67 Prozent machen reinen Dienst nach Vorschrift, 20 Prozent haben innerlich sogar bereits gek&#252;ndigt und sitzen im B&#252;ro lediglich ihre Zeit ab. Das muss nicht sein. Unsere Tipps f&#252;r mehr Motivation im Job sollen Ihnen helfen, am Arbeitsplatz noch mal durchzustarten.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><strong style="color: red;">TIPP 1</strong><br style="color: red;" /><strong>Sport als Ausgleich</strong><br /><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Nutzen Sie Sport als Ausgleich. Durch Bewegung wird Stress abgebaut und die Bildung von Gl&#252;ckshormonen gef&#246;rdert. Mindestens dreimal pro Woche 30 Minuten Ausdauersport werden empfohlen: Dauerhaft bessere Stimmung und mehr Energie am Arbeitsplatz sind der Dank des K&#246;rpers.&nbsp;</p><strong style="color: red;">TIPP 2</strong><br style="color: red;" /><strong>Salamitaktik</strong><br /><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Einen riesigen Berg an Arbeit gehen sie am besten mit der Salamitaktik an: Gliedern Sie im Geiste umfangreiche Aufgaben in mehrere kleine Arbeitsschritte. So erscheinen sie leichter zu bew&#228;ltigen, au&#223;erdem ist jeder Teilschritt schon ein kleiner Erfolg.&nbsp;</p><strong style="color: red;">TIPP 3</strong><strong><br />Seien Sie stolz auf Ihre Arbeit</strong><br /><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Betrachten Sie Ihre T&#228;tigkeit nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Handwerkskunst. Suchen Sie nach Wegen, Ihr Ergebnis zu perfektionieren. Wenn Sie mit einer Aufgabe fertig sind, betrachten Sie Ihr Ergebnis, und loben sie sich im Geiste selbst daf&#252;r &#8211; mehr Motivation im Job macht n&#228;mlich gl&#252;cklicher! Kurz: Was immer Sie tun, tun Sie es gut.&nbsp;</p><strong style="color: red;">TIPP 4</strong><strong><br />Schauen Sie &#252;ber Ihren eigenen Tellerrand: </strong><br /><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Erkundigen Sie sich nach Weiterbildungen und Schulungsprogrammen. Sollte es im Moment keine f&#252;r Sie geben, versuchen Sie so viel wie m&#246;glich von anderen Mitarbeitern oder Kunden zu lernen. Wenn m&#246;glich, setzen Sie sich auch mal mit in Meetings, die nicht direkt mit Ihrem Aufgabenbereich zu tun haben. Sich permanent weiterzuentwickeln ist nicht nur motivierend, sondern f&#246;rdert auch die Karriere.&nbsp;</p><strong style="color: red;">TIPP 5</strong><strong><br />Aus Unbeliebtem Spannendes gestalten</strong><br /><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Jeder Job beinhaltet ungeliebte T&#228;tigkeiten. Bieten Sie Ihren Kollegen &#246;fter mal einen Aufgabentausch an. Was f&#252;r den einen eine langweilige und qu&#228;lende Aufgabe ist, kann f&#252;r den anderen eine spannende T&#228;tigkeit und neue Herausforderung sein und f&#252;r ihn oder sie mehr Motivation im Job mit sich bringen.&nbsp;</p><strong style="color: red;">TIPP 6</strong><strong><br />Eigene Talente n&#252;tzen!</strong><br /><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Sie haben ungenutzte Talente? Dann suchen Sie sich aktiv Aufgaben oder Projekte, in die Sie sie einbringen k&#246;nnen. Automatisch werden Sie diese mit mehr Sorgfalt und Spa&#223; erledigen als ungeliebte T&#228;tigkeiten. Wenn Sie sie gut machen, wird man &#246;fter auf Sie zukommen.&nbsp;</p><strong style="color: red;">TIPP 7<br /></strong><strong>Lernen Sie Zeitmanagement</strong><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Seinen Terminkalender selbst einzuteilen hat gro&#223;e Auswirkungen auf die Arbeitszufriedenheit. Untersuchungen haben herausgefunden: Zwar steigt durch Zeitmanagement ab einem gewissen Grad die Produktivit&#228;t nicht mehr weiter; die Tatsache, dass man seinen Arbeitstag selbst in die Hand nimmt, macht einen aber deutlich zufriedener.&nbsp;</p><strong style="color: red;">TIPP 8</strong><strong><br />Gl&#252;cklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu &#228;ndern ist</strong><br /><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Oft neigt man dazu, die positiven Seiten des Jobs als selbstverst&#228;ndlich hinzunehmen und sich nur an den als negativ empfundenen Details zu st&#246;ren. Auch hier gilt: Gl&#252;cklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu &#228;ndern ist. Halten Sie sich die Vorteile vor Augen, und achten Sie auf die kleinen Belohnungen des Alltags: ein netter Kunde, ein Flirt mit einem Mitarbeiter oder Ihr Lieblingslied im Radio.&nbsp;</p><strong style="color: red;">TIPP 9</strong><strong><br />Stresspegel beim Arbeitsweg reduzieren</strong><br /><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Wie kommen Sie eigentlich zur Arbeit? Einer Umfrage zufolge sind Fahrten zur Hauptverkehrszeit nach Job und Finanzen der drittgr&#246;&#223;te Stressfaktor. Laut einer britischen Studie haben Berufspendler sogar einen h&#246;heren Stresspegel als Kampfpiloten im Einsatz. Nutzen Sie die Zeit des Arbeitswegs f&#252;r sich, mit einem H&#246;rbuch oder Ihrer Lieblingsmusik im Auto oder einer Zeitschrift im Zug.&nbsp;</p><strong style="color: red;">TIPP 10</strong><strong><br />Lockere Atmosph&#228;re als Motivations-Turbo!</strong><br /><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">Lernen Sie Ihre Kollegen besser kennen. Geben Sie Ihnen eine Chance und zeigen Sie Ihnen Ihre pers&#246;nliche Seite. Das kann bei einem gemeinsamen Feierabendbier oder einfach in der Kaffeepause geschehen. Auch Lieferanten, Kunden und Klienten freuen sich &#252;ber freundliche Gesten. In einer lockeren Atmosph&#228;re arbeitet es sich viel leichter, au&#223;erdem sind soziale Kontakte ein starker Faktor f&#252;r mehr Motivation im Job!</p><p style="font-weight: normal; font-style: normal;">&nbsp;</p><em style="font-weight: normal;">Quelle: Fit for Fun - Mehr Motivation im Job</em><br></p> Mehr Motivation im Job! Mon, 15 Dec 2014 15:47:00 +0200 Jahresendgespra und #776;ch nötig? (Autor: jobmanagement GmbH) http://www.jobmanagement.ch/index.asp?inc=blog/index.asp&ID=157 <p><img src="http://www.jobmanagement.ch/images/blog/157_09052016103248_01.jpg" width="200" title="Jahresendgespra und #776;ch nötig?" /></a></p><p style="font:normal 11px Tahoma, Arial, sans-serif;"><h3> <span style="color: red;">LEISTUNGSBEURTEILUNG UND U&#776;BERPRU&#776;FUNG DER ZIELERREICHUNG</span><br />Verabschieden Sie sich vom Jahresendgespra&#776;ch</h3><p><br /></p><p>Leistungsbeurteilung und U&#776;berpru&#776;fung der Zielerreichung sind effektive Fu&#776;hrungsinstrumente. Die Mitarbeiterbeurteilung am Jahresende ist dazu aber die falsche Form.<br /><em>Von Konstantin von Schulthess - Auszug/erschienen ALPHA Kadermarkt 13./14. Dezember 2014</em><br /><br />Mit erheblichem administrativem Auf- wand wiederholt sich dieser Tage in vielen Unternehmen das Ritual der ja&#776;hrlichen Mitarbeiterbeurteilungen. Es wird gewertet, geurteilt und benotet, was nicht selten Bauchschmerzen bereitet und vielmals ku&#776;nstlich, der dauernden Arbeitsbeziehung unangepasst wirkt. Gleichzeitig wird der Vorgang nur selten grundsa&#776;tzlich infrage gestellt. Kurzum, verbreitet gilt die ja&#776;hrliche Mitarbeiterbeurteilung als not- wendiges U&#776;bel.<br />Jahresendgespra&#776;che verfolgen meist zwei Hauptanliegen. Einerseits sind sie Leistungsbeurteilung, andererseits dienen sie der U&#776;berpru&#776;fung fru&#776;her gesetzter Ziele. Beide Aspekte werden im Folgenden beleuchtet. Hin und wieder haben Jahresendgespra&#776;che auch die la&#776;ngerfristige individuelle Karriereentwicklung des Mitarbeiters zum Gegenstand. Dieses wichtige Entwicklungsgespra&#776;ch wird in vielen Unternehmen aber auch bewusst von der Mitarbeiterbeurteilung getrennt. Es soll auch hier ausgeklammert bleiben.<br /><br />Jeder Mitarbeiter soll wissen, wo er bezu&#776;glich seiner Leistung und seinem Verhalten steht. Sta&#776;rken, Schwa&#776;chen und Potenziale sollen erkannt und Massnahmen daraus abgeleitet werden. Nur so kann sich der Einzelne entwickeln. Die Mitarbeiterbeurteilung soll also motivieren, sich kontinuierlich zu verbessern. Ist das ja&#776;hrliche Gespra&#776;ch aber der richtige Zeitpunkt dafu&#776;r? Wer Aussergewo&#776;hnliches leistet, aber auch wer die Erwartungen nicht trifft, soll dies sofort erfahren. Feedback ist dann am effektivsten, wenn es rasch kommt. Wer im April eine wichtige Pra&#776;sentation verpatzt hat, soll nicht erst im Dezember darauf angesprochen werden. Einer der Ma&#776;ngel von Jahresendgespra&#776;chen ist aber, dass sie sich oft auf Vorfa&#776;lle beziehen, die lange zuru&#776;ckliegen. Besser ist es, Leistung direkt und zeitnah zu beurteilen. Gute Leistungsbeurteilung orientiert sich also nicht am Kalender, sondern sie folgt konkreten Ereignissen und Ta&#776;tigkeiten, wie beispielsweise einem beendeten Projekt oder einem abgeschlossenen Prozessschritt.&nbsp;</p><br></p> Jahresendgespra und #776;ch nötig? Wed, 3 Dec 2014 16:54:00 +0200 Dominique Aegerter zu Besuch! (Autor: jobmanagement GmbH) http://www.jobmanagement.ch/index.asp?inc=blog/index.asp&ID=156 <p><img src="http://www.jobmanagement.ch/images/blog/156_03122014170108_01.jpg" width="200" title="Dominique Aegerter zu Besuch!" /></a></p><p style="font:normal 11px Tahoma, Arial, sans-serif;"><h3 style="font-weight: normal;"><span style="color: red;"> Dominique Aegerter zu Besuch bei Jobmanagement!</span></h3><p>Der 5. platzierte der Moto2 WM 2014 hat uns heute einen Besuch abgestattet und uns dabei mit einem wundersch&#246;nen <strong style="font-weight: normal; color: #ffff00;">&#171;</strong><strong style="font-weight: normal; color: #ffff00;">77</strong><strong style="font-weight: normal; color: #ffff00;">-Armband&#187;</strong>, einer <strong style="color: #ffff00;">&#171;<span style="color: #ffff00;">77</span>er-Weinflasche&#187;</strong> mit exklusiver Etikette und f&#252;r die Damen <strong><span style="color: #ffff00;">gelbe</span></strong><strong style="color: #ffff00;"> Rosen</strong> &#252;berrascht ;-)<br /></p><p style="font-weight: normal;">Domi, der auf seinen Motocross- und Supermoto Motorr&#228;der mit dem <strong><span style="color: #ff0000;">Job</span>management</strong>-Brand unterwegs ist, ist f&#252;r die kommende Saison 2015 top motiviert und fleissig am testen. Wir w&#252;nschen ihm viel Erfolg und das n&#246;tige Qu&#228;ntchen Gl&#252;ck um am Ende des Jahres zuoberst auf dem Podest zu stehen! <br /></p><p style="font-weight: normal;">&nbsp;</p><p style="font-weight: normal;">&nbsp;</p><br></p> Dominique Aegerter zu Besuch! Tue, 10 Jun 2014 09:50:00 +0200 Sportliche Zielsetzungen! (Autor: Ines Nogales - Sr. Consultor/M.A. Psychology) http://www.jobmanagement.ch/index.asp?inc=blog/index.asp&ID=152 <p><img src="http://www.jobmanagement.ch/images/blog/152_09052016103303_01.jpg" width="200" title="Sportliche Zielsetzungen!" /></a></p><p style="font:normal 11px Tahoma, Arial, sans-serif;"><h3> <span style="color: red;">Sportliche Zielsetzungen</span></h3><p>Wie beim Sport setzt man sich auch bei der Stellensuche <strong>Ziele</strong>. Dazu schaut man zun&#228;chst die &#171;Grundkondition&#187;, bzw. die <strong>Grund-BILDUNG</strong> an und dann geht man weiter zur &#171;erweiternten Disziplin&#187;, bzw. Weiterbildung, Berufserfahrung, etc. <strong>Dann w&#228;hlen wir den Gipfel, den wir erst&#252;rmen k&#246;nnen und wollen!</strong><br /></p><p>Hinzu kommen Zutaten wie die eigene Pers&#246;nlichkeit, Vorlieben, Veranlagung und Erfahrung; d.h. in welchem Sport / in welcher Branche m&#246;chte man t&#228;tig sein. Die Vorarbeit ist geleistet! Man weiss wohin man m&#246;chte! Aber nun geht es darum, einen Plan zu erstellen, um das gesetzte Ziel zu erreichen:<strong> Wie komme ich am effektivsten an mein Ziel,</strong> dh. m&#246;glichst rasch und mit optimalem Einsatz der Ressourcen? Dieser Plan muss realistisch und realisierbar sein, man muss ihn einhalten aber auch flexibel an die Gegebenheiten anpassen k&#246;nnen, die &#171;Verletzungsrisiken&#187; bzw. Arbeitsmarktsituation abw&#228;gen. </p><p>Gleich wie man einen Sport-Coach beizieht, um sein Training zu optimieren <strong>k&#246;nnen Sie UNS als professionelle PERSONAL-Berater</strong> der Jobmanagement GmbH kostenlos konsultieren. Wir nehmen Ihr Dossier unverbindlich entgegen, pr&#252;fen es hinsichtlich der &#171;Grundkondition&#187; und erarbeiten mit Ihnen zusammen in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch Ihren pers&#246;nlichen/optimalen &#171;Trainingsplan&#187;. Wir vereinbaren mit Ihnen realistische Ziele, um Sie erfolgreich im Arbeitsmarkt zu platzieren. <br /></p><strong>Sind Sie &#171;fit&#187; und &#171;ready for the next challenge&#187;?</strong> Z&#246;gern Sie nicht l&#228;nger und senden uns Ihre Unterlagen, jeder Tag im falschen Job ist ein verlorener Tag!<br></p> Sportliche Zielsetzungen! Sun, 6 Apr 2014 12:45:00 +0200 Frühling im Arbeitsmarkt! (Autor: Armin Plüss - Senior Consultant) http://www.jobmanagement.ch/index.asp?inc=blog/index.asp&ID=146 <p style="font:normal 11px Tahoma, Arial, sans-serif;"><h1> Fr&#252;hling im Arbeitsmarkt &#8211; Zeit f&#252;r Ver&#228;nderung</h1><p>&nbsp;</p><p><strong>Der Winterschlaf geht definitiv dem Ende zu.</strong> Die Tage werden l&#228;nger, es bleibt mehr Zeit f&#252;r Sport, Bewegung und Geniessen &#8211; kurz gesagt: <strong>mehr Lebensqualit&#228;t, Power und Energie.</strong> Daraus resultiert neues Aufbl&#252;hen, neue Perspektiven, frischer Find in allen Lebensbereichen.</p>&nbsp;<br />Aus aktueller Erfahrung stellen wir gerade zweifellos fest, dass im Arbeitsmarkt wirtschaftlich und personalpolitisch <strong>starker Fr&#252;hling herrscht.</strong> Es werden neue Bereiche geschaffen, auftragsbedingt wird Personal aufgestockt, umstrukturiert (=erneuert), <strong>that`s live und geh&#246;rt dazu. </strong>Der Arbeitsmarkt reisst sich aktuell regelrecht um gute Profile und Unternehmen fahren in der Tat alle Register aus, um gute Kandidaten zu gewinnen.<br />&nbsp;<br /><strong>Kr&#228;fte des Fr&#252;hlings nutzen</strong>!<br />Falls Sie sp&#228;testens jetzt angesprochen f&#252;hlen, lohnt sich ein Weiterlesen. <strong>Denn nun geht es um Sie! </strong>M&#252;de im aktuellen 8to5-Job, alles schon gesehen, jeden Tag gleiches Hamsterrad, kein Elan mehr, immer noch im Winterschlaf ohne Aussicht auf Aenderung? <strong>Dann ist JETZT der perfekte Zeitpunkt, </strong>sich einen Schub zu geben, neue Ziele zu setzen, den Job nicht nur zu wechseln, sondern die optimale n&#228;chste Stelle zu suchen. Falls Sie dazu trotz bestem Willen nicht gen&#252;gend Kapazit&#228;ten haben oder die Stellensuche einer engagierten effizienten Personalvermittlung &#252;bergeben m&#246;chten und dazu auch noch einen Rucksack mitbringen, welcher nicht in den 0815-Pot f&#228;llt, <strong>dann sind Sie unser/e optimale Kandidat/in.</strong><br />&nbsp;<br /><p><strong>Schaffen Sie sich neues Gl&#252;ck,</strong> z&#246;gern Sie nicht l&#228;nger, uns zu beanspruchen. Wir suchen mit Ihnen zusammen die perfekte n&#228;chste Stelle&#8211; <strong>und dies f&#252;r Sie kostenlos.</strong> <br /></p><strong>Wer nicht zugreift, verpasst die Gunst der Stunde!</strong><br />&nbsp;<br />Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!<br></p> Tue, 19 Nov 2013 11:02:00 +0200 «Apply online» and never give up! (Autor: Armin Plüss) http://www.jobmanagement.ch/index.asp?inc=blog/index.asp&ID=133 <p style="font:normal 11px Tahoma, Arial, sans-serif;"><p style="font-weight: normal;"><strong>Online-Bewerbung einfach gemacht?!&nbsp;</strong></p><p style="font-weight: normal;">Wer noch nie eine Online-Bewerbung gemacht hat, hat sich w&#228;hrend der letzten 20 Jahre offenbar nicht beworben. Online-Plattformen sind heute Alltag wie App im Smartphone, sind speziell bei Grossfirmen unverzichtbarer Filter zur Bew&#228;ltigung der t&#228;glichen Bewerbungsflut.&nbsp;</p><p style="font-weight: normal;">&nbsp;</p><p>Wer schon eine Bewerbung online eingegeben hat, absolviert so &#171;nebenbei&#187; auch automatisch eine kleine Belastungsprobe seines Nervenkost&#252;ms, wobei nat&#252;rlich s&#228;mtliche Daten ab Start des Eingabeprozesses auch gleich erhoben werden k&#246;nnen. Welche Zeit wird f&#252;r die Eingabe ben&#246;tigt, wie vollst&#228;ndig sind die Eingaben, werden Korrekturen vorgenommen, wurde das Prozedere abgebrochen, erfolgt die Eingabe in der Sprache des Inserates, usw.. Es ist davon auszugehen, dass die Dateneingabe in einer Online-Plattform bereits <strong>Teil des Bewertungsprozesses</strong> ist und ausgewertet wird. Schafft man zudem die Dateneingabe nicht einem bestimmten (unbekannten) Zeitrahmen, fliegt man aus dem Login hinaus und kann nochmals von vorne beginnen. Und wehe, die m&#252;hsam gescannten PDF`s entsprechen nicht der vorgegebenen Datengr&#246;sse, darf man eine Ehrenrunde am privaten Low-Cost-Drucker/Scanner drehen und mit seinen Homeoffice-Progr&#228;mmchen versuchen, PDF-Dateien gr&#246;ssenm&#228;ssig zu verkleinern, viel Spass. <strong>&#171;Apply online&#187; and enjoy!</strong></p><p style="font-weight: normal;">&nbsp;</p><p><span style="font-weight: normal;">Wer sich </span><strong>zudem professionell </strong>und<strong> t&#228;glich mit Online-Eingaben</strong> besch&#228;ftigt, dem fallen schon markante Unterschiede auf.&nbsp;</p><p>Es gibt wirklich<strong>&nbsp;vorbildliche Plattformen mit einfachster Struktur</strong>, welche &#228;usserst effizient zu bearbeiten sind: Personalieneingabe, Kontaktdaten, Motivationsschreiben sowie Bewerbungsdossier ohne Beschr&#228;nkung der Datengr&#246;sse hochladen, that`s it &#8211; bei Vorbereitung eine Angelegenheit einer knappen Minute. Warum nicht immer so? <strong>Warum gibt es 15-seitige Plattformen,</strong> bei welchen jeder einzelne Fact (Schulen, Ausbildung, Erwerbsstationen, Sprachen, usw.) zus&#228;tzlich zum CV, separat und mit vorgegebener Datenbegrenzung erfasst werden muss?&nbsp;<strong style="line-height: 18px;">&#171;Apply online&#187; in less than 1 hour?</strong></p><p style="font-weight: normal;">&nbsp;</p><p><span style="font-weight: normal;">Wieso m&#252;ssen z.B. Sprachkenntnisse erg&#228;nzend zum CV auf einem separaten Sheet nochmals im Detail erfasst werden? Eine m&#246;gliche Antwort gibt die Qualit&#228;t des zugrundeliegenden Programms, welches nicht alle Formate liest und darum Stationen des CV doppelt erhoben werden, dasselbe gilt f&#252;r Zeugnisse, Diplome und Zertifikate. Zudem filtern Programme aufgrund der eingegebenen Daten Dossiers mit zwingend verlangten Facts heraus und f&#252;hren so eine Vorselektionen durch, dh. das Programm entscheidet vor dem Menschen?!? Vielleicht entgeht so ja der/die TraumkandidatIn, nur weil er/sie die Englischkenntnisse nicht bei </span><strong>&#171;fluent&#187;</strong> sondern <strong>&#171;good&#187;</strong> angekreuzt hat. Welche ein personalrelevanter Schaden.</p><p style="font-weight: normal;">&nbsp;</p><p><span style="line-height: normal;">Onlineplattformen sind also nichts anderes, wie eine Verlagerung des Personalaufwandes von der Firma auf den Kandidaten, welcher sich in m&#252;hsamer Kleinarbeit durch Plattformen k&#228;mpfen muss. W&#252;rde man die Zeit aller t&#228;glich zu 10`000en erfassten Onlinebewerbungen addieren, erg&#228;be sich schon fast eine <strong>volkswirtschaftlich relevante Gr&#246;sse.</strong></span></p><p style="font-weight: normal;"><strong><span style="line-height: normal;">&#171;Apply online&#187; and never give up!</span></strong></p><br></p>