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Selbstbild heute schon gecheckt?

Selbstbild heute schon gecheckt?

 

In der täglichen Stellensuche für qualifizierte Fachkräfte auf hohem Niveau schwingt vermehrt das Thema Selbstbild-Fremdbild mit und erschwert je nach Ausprägung die Arbeit vom Search bis zur Vermittlung.

Beispiel: Jahrelang erfolgreich in herausragenden Funktionen, beste Zeugnisse, hohes Lohnniveau («automatisch» gestiegen) – die Folge: ich bin gut, ich kann was, ich bin so und so viel wert und trete ganz sicher keinen Millimeter zurück (weder materiell noch bezüglich Funktionen), dies sind meine Erwartungen, meine Forderungen - basta. Es zementiert sich ein bestimmtes Selbstbild, tragischerweise durch eigene Erfahrungen legitimiert, aber eben verschoben, weg von der Realität. Die Ernüchterung kommt rasch bei einem Blick auf den Arbeitsmarkt, welcher nach eigenen Regeln funktioniert: zu teuer, einseitig qualifiziert, sogar déqualifiziert weil zulange in derselben Firma.

Die Folge: Scheuklappensyndrom - man hält krampfhaft am tollen Selbstbild fest, versucht zu blenden, sich im besten Licht darzustellen, ja keine Schwächen eingestehen, Pepsodent-Lächeln rund um die Uhr und online auf Business-Socialmedia-Plattformen.

Erst fundierte Auseinandersetzung mit Feedback und Rückmeldungen aus dem eigenen Lebensumfeld können zementierte Selbstbilder durchbrechen. Und dies ist von entscheidender Bedeutung. Niemand stellt jemanden ein, welche/r im Vorstellungsgespräch alle an die Wand spricht, jede Gelegenheit nutzt, laufend sich selbst darzustellen. Tragisch ist, dass solche Faktoren oft stärker entscheiden, wie Erfahrung, Qualifikationen und Titel, egal ob PhD, MSc oder MBA. Sich auch der eigenen Schwächen bewusst werden und daran arbeiten ist genau so elementar, wie immer und ausschliesslich Stärken hervorzuprahlen.

Die «Rettung»: Authentizität, neues Schlagwort, in aller Munde, Schlüsselbegriff für «echtes natürliches Auftreten», ohne Fassaden, übersteigerte Selbstdarstellung und Blendung. Authentisch sein ist nichts anderes, als die Schnittmenge von Selbst- und Fremdbild, das was uns effektiv ausmacht, was wir sind, so wie uns andere auch sehen. Erst so können wir offen, flexibel und beweglich werden, was Grundvoraussetzung für effiziente Stellesuche ist.

Fazit: Feedback als Geschenk aufnehmen, sogar aktiv einholen (benötigt bei verschobener Selbstwahrnehmung halt einiges an Mut). Schön, wenn dadurch Selbstbild und Fremdbild einander nähern und überhaupt eine Schnittmenge bilden.


Rolf Enz SCHWEIZERMEISTER!!!

sm-titel 2013 gesichert!

Wir gratulieren unserem Chef und Inhaber der Jobmanagement GmbH zum Enduro-Schweizermeistertitel, welchen er bereits ein Rennen vor Schluss am «Enduro du Jura» in Bure gewinnen konnte!

Selbstdisziplin, Ausdauer und Zielstrebigkeit haben sich ausbezahlt. Die Parallelen zum Geschäftsleben sind frappant!

 

Verfolgen Sie Rolf Enz's sportliche Karriere auf seiner Homepage oder auf Facebook!

 

                  


are you alive too?! PART II

explore your limits!

Faszination «EXTREME-SPORTS», Kevin Shot's Hardcore-Video zum mitstaunen! 

VIDEO



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