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Mehr Motivation im Job!

Mehr Motivation im Job – das verspüren immer weniger Berufstätige!

Stress, höherer Termindruck und Mobbing am Arbeitsplatz: Über die Hälfte der Arbeitnehmer klagt darüber. Der Beruf fordert offenbar immer mehr – und gibt immer weniger. Laut einer Umfrage sind nur 13 Prozent der Arbeitnehmer mit Engagement bei der Sache. 67 Prozent machen reinen Dienst nach Vorschrift, 20 Prozent haben innerlich sogar bereits gekündigt und sitzen im Büro lediglich ihre Zeit ab. Das muss nicht sein. Unsere Tipps für mehr Motivation im Job sollen Ihnen helfen, am Arbeitsplatz noch mal durchzustarten. 

 

TIPP 1
Sport als Ausgleich

Nutzen Sie Sport als Ausgleich. Durch Bewegung wird Stress abgebaut und die Bildung von Glückshormonen gefördert. Mindestens dreimal pro Woche 30 Minuten Ausdauersport werden empfohlen: Dauerhaft bessere Stimmung und mehr Energie am Arbeitsplatz sind der Dank des Körpers. 

TIPP 2
Salamitaktik

Einen riesigen Berg an Arbeit gehen sie am besten mit der Salamitaktik an: Gliedern Sie im Geiste umfangreiche Aufgaben in mehrere kleine Arbeitsschritte. So erscheinen sie leichter zu bewältigen, außerdem ist jeder Teilschritt schon ein kleiner Erfolg. 

TIPP 3
Seien Sie stolz auf Ihre Arbeit

Betrachten Sie Ihre Tätigkeit nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Handwerkskunst. Suchen Sie nach Wegen, Ihr Ergebnis zu perfektionieren. Wenn Sie mit einer Aufgabe fertig sind, betrachten Sie Ihr Ergebnis, und loben sie sich im Geiste selbst dafür – mehr Motivation im Job macht nämlich glücklicher! Kurz: Was immer Sie tun, tun Sie es gut. 

TIPP 4
Schauen Sie über Ihren eigenen Tellerrand:

Erkundigen Sie sich nach Weiterbildungen und Schulungsprogrammen. Sollte es im Moment keine für Sie geben, versuchen Sie so viel wie möglich von anderen Mitarbeitern oder Kunden zu lernen. Wenn möglich, setzen Sie sich auch mal mit in Meetings, die nicht direkt mit Ihrem Aufgabenbereich zu tun haben. Sich permanent weiterzuentwickeln ist nicht nur motivierend, sondern fördert auch die Karriere. 

TIPP 5
Aus Unbeliebtem Spannendes gestalten

Jeder Job beinhaltet ungeliebte Tätigkeiten. Bieten Sie Ihren Kollegen öfter mal einen Aufgabentausch an. Was für den einen eine langweilige und quälende Aufgabe ist, kann für den anderen eine spannende Tätigkeit und neue Herausforderung sein und für ihn oder sie mehr Motivation im Job mit sich bringen. 

TIPP 6
Eigene Talente nützen!

Sie haben ungenutzte Talente? Dann suchen Sie sich aktiv Aufgaben oder Projekte, in die Sie sie einbringen können. Automatisch werden Sie diese mit mehr Sorgfalt und Spaß erledigen als ungeliebte Tätigkeiten. Wenn Sie sie gut machen, wird man öfter auf Sie zukommen. 

TIPP 7
Lernen Sie Zeitmanagement

Seinen Terminkalender selbst einzuteilen hat große Auswirkungen auf die Arbeitszufriedenheit. Untersuchungen haben herausgefunden: Zwar steigt durch Zeitmanagement ab einem gewissen Grad die Produktivität nicht mehr weiter; die Tatsache, dass man seinen Arbeitstag selbst in die Hand nimmt, macht einen aber deutlich zufriedener. 

TIPP 8
Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist

Oft neigt man dazu, die positiven Seiten des Jobs als selbstverständlich hinzunehmen und sich nur an den als negativ empfundenen Details zu stören. Auch hier gilt: Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist. Halten Sie sich die Vorteile vor Augen, und achten Sie auf die kleinen Belohnungen des Alltags: ein netter Kunde, ein Flirt mit einem Mitarbeiter oder Ihr Lieblingslied im Radio. 

TIPP 9
Stresspegel beim Arbeitsweg reduzieren

Wie kommen Sie eigentlich zur Arbeit? Einer Umfrage zufolge sind Fahrten zur Hauptverkehrszeit nach Job und Finanzen der drittgrößte Stressfaktor. Laut einer britischen Studie haben Berufspendler sogar einen höheren Stresspegel als Kampfpiloten im Einsatz. Nutzen Sie die Zeit des Arbeitswegs für sich, mit einem Hörbuch oder Ihrer Lieblingsmusik im Auto oder einer Zeitschrift im Zug. 

TIPP 10
Lockere Atmosphäre als Motivations-Turbo!

Lernen Sie Ihre Kollegen besser kennen. Geben Sie Ihnen eine Chance und zeigen Sie Ihnen Ihre persönliche Seite. Das kann bei einem gemeinsamen Feierabendbier oder einfach in der Kaffeepause geschehen. Auch Lieferanten, Kunden und Klienten freuen sich über freundliche Gesten. In einer lockeren Atmosphäre arbeitet es sich viel leichter, außerdem sind soziale Kontakte ein starker Faktor für mehr Motivation im Job!

 

Quelle: Fit for Fun - Mehr Motivation im Job


Jahresendgespräch nötig?

LEISTUNGSBEURTEILUNG UND ÜBERPRÜFUNG DER ZIELERREICHUNG
Verabschieden Sie sich vom Jahresendgespräch


Leistungsbeurteilung und Überprüfung der Zielerreichung sind effektive Führungsinstrumente. Die Mitarbeiterbeurteilung am Jahresende ist dazu aber die falsche Form.
Von Konstantin von Schulthess - Auszug/erschienen ALPHA Kadermarkt 13./14. Dezember 2014

Mit erheblichem administrativem Auf- wand wiederholt sich dieser Tage in vielen Unternehmen das Ritual der jährlichen Mitarbeiterbeurteilungen. Es wird gewertet, geurteilt und benotet, was nicht selten Bauchschmerzen bereitet und vielmals künstlich, der dauernden Arbeitsbeziehung unangepasst wirkt. Gleichzeitig wird der Vorgang nur selten grundsätzlich infrage gestellt. Kurzum, verbreitet gilt die jährliche Mitarbeiterbeurteilung als not- wendiges Übel.
Jahresendgespräche verfolgen meist zwei Hauptanliegen. Einerseits sind sie Leistungsbeurteilung, andererseits dienen sie der Überprüfung früher gesetzter Ziele. Beide Aspekte werden im Folgenden beleuchtet. Hin und wieder haben Jahresendgespräche auch die längerfristige individuelle Karriereentwicklung des Mitarbeiters zum Gegenstand. Dieses wichtige Entwicklungsgespräch wird in vielen Unternehmen aber auch bewusst von der Mitarbeiterbeurteilung getrennt. Es soll auch hier ausgeklammert bleiben.

Jeder Mitarbeiter soll wissen, wo er bezüglich seiner Leistung und seinem Verhalten steht. Stärken, Schwächen und Potenziale sollen erkannt und Massnahmen daraus abgeleitet werden. Nur so kann sich der Einzelne entwickeln. Die Mitarbeiterbeurteilung soll also motivieren, sich kontinuierlich zu verbessern. Ist das jährliche Gespräch aber der richtige Zeitpunkt dafür? Wer Aussergewöhnliches leistet, aber auch wer die Erwartungen nicht trifft, soll dies sofort erfahren. Feedback ist dann am effektivsten, wenn es rasch kommt. Wer im April eine wichtige Präsentation verpatzt hat, soll nicht erst im Dezember darauf angesprochen werden. Einer der Mängel von Jahresendgesprächen ist aber, dass sie sich oft auf Vorfälle beziehen, die lange zurückliegen. Besser ist es, Leistung direkt und zeitnah zu beurteilen. Gute Leistungsbeurteilung orientiert sich also nicht am Kalender, sondern sie folgt konkreten Ereignissen und Tätigkeiten, wie beispielsweise einem beendeten Projekt oder einem abgeschlossenen Prozessschritt. 


Dominique Aegerter zu Besuch!

Dominique Aegerter zu Besuch bei Jobmanagement!

Der 5. platzierte der Moto2 WM 2014 hat uns heute einen Besuch abgestattet und uns dabei mit einem wunderschönen «77-Armband», einer «77er-Weinflasche» mit exklusiver Etikette und für die Damen gelbe Rosen überrascht ;-)

Domi, der auf seinen Motocross- und Supermoto Motorräder mit dem Jobmanagement-Brand unterwegs ist, ist für die kommende Saison 2015 top motiviert und fleissig am testen. Wir wünschen ihm viel Erfolg und das nötige Quäntchen Glück um am Ende des Jahres zuoberst auf dem Podest zu stehen!

 

 


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