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Junge Arbeitnehmer wollen immer mehr Work-Life Balance


Junge Arbeitnehmer wollen immer mehr Work-Life Balance


Eine Befragung von 8000 Schweizer Berufsanfängern zeigt Karriereziele und Wünsche an den Arbeitgeber. Geld spielt nur eine Nebenrolle. 

Wie ticken Schweizer ­Be­rufseinsteiger? Was sind ihre wichtigsten Forderungen an Arbeitgeber? Und wie haben sich diese Forderungen verändert? Die ­Studie «Universum Professional Research 2018» gibt einen Einblick in die Erwartungen von Studierenden und jungen Berufstätigen. Ein besonderer Fokus wurde auf Studenten und Absolventen der Studienrichtungen Wirtschaftswissenschaften und IT sowie auf die Ingenieure gelegt. 

Dabei zeigt sich wieder, dass Schweizer Berufseinsteiger vor allem eines inte­ressiert: Work-Life-Balance. Unabhängig vom Geschlecht ist es das wichtigste Karriereziel der Jungen. Dieser Wert ist seit Jahren hoch und auch stärker ausgeprägt als in anderen Ländern. «Junge Arbeitnehmer sehen Work-Life-Balance als Priorität und als entscheidendes Karriere-Goal», erläutert Universum-Schweiz Chef Leo Marty. «Zudem scheint es so, als seien vor allem die jungen Professionals immer weniger dazu bereit, kurzfristige Opfer zu bringen, um langfristige Karriereziele zu erreichen.» Das heisst, der Druck für ­Firmen, sich anzupassen, wird sich in ­Zukunft unabhängig von der wirtschaft­lichen Situation nur erhöhen. 

ITler werden idealistischer 

Das bedeutet aber nicht, dass Geld für die Einsteiger keine Rolle spielt. Vielmehr wird ein attraktives Salär von den Berufseinsteigern in die Bereiche IT, Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwesen vorausgesetzt, um sich überhaupt für einen Job zu interessieren. Die Bedeutung von Geld als Karriereziel ist zudem in der Schweiz in den letzten Jahren zurückgegangen, während es in anderen Ländern noch relativ weit oben rangiert. Junge Arbeitnehmende aus dem Bereich IT lassen sich zudem nur durch eine hohe Innova­tionsfähigkeit des Arbeitgebers anziehen. Ist das Projekt, in das man IT-Einsteiger steckt, nicht spannend genug, sind sie sehr schnell wieder weg. Denn ein hohes Gehalt können sie auch leicht bei anderen Firmen realisieren. 

Betriebswirtschafter fordern vor allem eine professionelle und gerechte Führungskultur von ihren Chefs. Sie wollen einen Chef, der ihre Entwicklung unterstützt, und Beförderungssysteme, die transparent sind und auf Leistung ausgerichtet. Während ITlern und Ingenieuren hochprofessionelles Leadership weniger wichtig ist, müssen Chefs von jungen BWLern hier liefern. Auffallend ist auch, dass die Einsteiger in technische Berufe dem Thema «Vision und Werte des Unternehmens» immer mehr Bedeutung beimessen, das heisst, noch idealistischer werden und eine klare Vision des Unternehmens verlangen. 

Vorbild Versicherungen 

Welche Branchen sind nun besonders gut auf diese neuen Bedürfnisse der jungen Arbeitnehmenden vorbereitet? ­Welche haben noch Nachholbedarf? Leo Marty von Universum sagt: «Versicherungen und Tech-Firmen haben in diesem Bereich bisher fantastische Arbeit geleistet.» Im Industriesektor und im Consultingbereich gäbe es sehr gute und eher schlechte Extrembeispiele. «Die Luxus- sowie die Pharmaindustrie hinken bei entsprechenden Anpassungen ziemlich weit hinten nach. Sie sind sich der notwendigen Anpassungen der Transfor­mation aber langsam bewusst.» Gerade Consumer-Marken hätten sich bisher bei ihrem Image und beim Wettbewerb um Arbeitnehmer vor allem auf die Attraktivität der Marke beim Endverbraucher gestützt und dabei die Attraktivität als Arbeitgeber vernachlässigt. 

Marty glaubt, dass sich die Werte der Arbeitnehmenden in den letzten zehn Jahren seit der Finanzkrise deutlich verändert haben – in Richtung von mehr Ba­lance. Er vermutet, dass eine neue Finanz- und Wirtschaftskrise wieder zu einem stärkeren Wertewandel führen könnte – und zwar in dem Sinne, dass Work-Life-Balance und ideelle Werte noch wichtiger und entscheidender bei der Wahl des Arbeitgebers werden.

 


Quelle: www.handelszeitung.ch

 

 


Absagegrund überqualifiziert - was nun?

Absage, weil Sie überqualifiziert sind? Jetzt nicht ärgern. Wir sagen, wie Sie sich passgenau präsentieren und das Mittelmass finden, ohne mittelmässig zu werden.

Von Helen Weiss

Die Germanistin arbeitet als Sekretärin, der Betriebswirt kümmert sich im Call-Center um Kundenreklamationen – trotz beeindruckendem Lebenslauf, abgeschlossenem Studium und mehrjähriger Berufserfahrung. Oftmals sehen sich Arbeitslose dazu gezwungen, sich auf Stellenangebote zu bewerben, für die sie eigentlich zu gut ausgebildet sind. Doch sogar solche Jobs sind nicht einfach zu bekommen, denn nicht selten gibt es eine Absage: "Sie sind überqualifiziert", heisst es in der Begründung. 

Offenbar haften den "Überqualifizierten" gewisse Vorurteile an: Die meisten Unternehmen fürchten, einen Querkopf oder Besserwisser ins Team zu holen. "Es besteht die Gefahr, dass überqualifizierte Mitarbeiterinnen Entscheide oder die Führung des Vorgesetzten ständig in Frage stellen", weiss Beatrice Restle, Senior Human Resources Managerin beim international tätigen Implantate-Hersteller Synthes in Oberdorf (BL).

Unpersönliche Pflicht-Bewerbungen vermeiden

"Chefs können auch Angst haben vor zu guten Mitarbeitern", bestätigt Psychologe Alex Felder, geschäftsführender Partner des Instituts für Angewandte Psychologie (IAP) in Basel. Nicht immer begründe sich diese Angst darin, vom Teammitglied überflügelt zu werden. "Oft kann man überqualifizierten Angestellten schlicht nicht genügend Herausforderungen bieten, um sie zu halten", sagt Felder. Doch überqualifizierte Mitarbeiter sind nicht per se unbeliebt. "Häufig sind überqualifizierte Mitarbeiterinnen hochmotiviert und bringen neue Inputs ein", erklärt Beatrice Restle. Firmen könnten enorm von deren Fachwissen und Erfahrung profitieren: "Ihre Kontakte und Netzwerke sind unbezahlbar.Hier besteht ein klarer Vorteil gegenüber Studienabgängern."

Schlicht unverzichtbar für überqualifizierte Bewerberinnen ist Offenheit. "Jene Bewerber, die eine allfällige Überqualifizierung nicht verschweigen und stichhaltige Gründe und fundierte Argumente darlegen, weshalb sie sich für diese Stelle bewerben, haben die grössten Chancen", sagt Alex Felder. Wer nicht auf die ausgeschriebene Stelle eingeht, kämpft auf verlorenem Posten – unpersönliche Pflicht-Bewerbungen, die sich wie ein Werbebrief für die eigene Person lesen, sind zu vermeiden.

Nichts verschweigen

Grundsätzlich gilt deshalb: Weniger ist mehr. Wenn sich zum Beispiel der promovierte Germanist auf einen Posten im Call-Center bewirbt, sollte er im Lebenslauf nicht das Thema seiner Doktorarbeit über mehrere Zeilen ausbreiten. Den akademischen Grad oder die bisherige Position ganz zu verschweigen, empfiehlt sich allerdings auch nicht, denn solche so genannten Negativbluffs kommen früher oder später ans Tageslicht. Felder: "Es gilt, das richtige Gleichgewicht zwischen Ehrlichkeit und Bescheidenheit zu finden; nichts verschweigen, aber auch nicht angeben."

Klar verboten sind hingegen Formulierungen, mit welcher die Bewerberin ihre Überqualifizierung nur andeutet, wie etwa der beliebte Nachsatz von den "weiteren Herausforderungen", für die man offen sei oder den "Perspektiven", die man suche. Solche Formulierungen hinterlassen beim potenziellen Arbeitgeber nur einen Eindruck: Der- oder diejenige will nur einen Fuss in die Tür bekommen und fühlt sich zu Höherem berufen.

Wie bewerben, wenn Sie überqualifiziert sind?

Bedenken Sie bei Ihrer Entscheidung für eine Bewerbung auf eine weniger qualifizierte Position nachfolgende Punkte:

  • Machen Sie keine zu tiefen Sprünge
    Wechseln Sie zum Beispiel nicht vom Manager zum Fliessbandarbeiter. Der Arbeitgeber nimmt Ihnen nicht ab, dass Sie Ihre Stelle freiwillig aufgegeben haben, sondern wird auf Kündigung schliessen.

  • Begründen Sie Ihren Wechsel zu einer niedrigeren Position überzeugend und glaubhaft
    Ein gutes Beispiel ist sicherlich, wenn Sie früher viel reisen mussten und nun etwas zur Ruhe kommen möchten. Oder Sie möchten nun nicht mehr so viel Verantwortung und Druck, sondern ein etwas entspannteres Arbeiten und mehr Zeit für Familie und Freizeit.

  • Geben Sie dem Arbeitgeber nicht das Gefühl, die letzte Wahl zu sein
    Seien Sie im Vorstellungsgespräch authentisch, aber auf keinen Fall überheblich und dem Arbeitgeber gegenüber herablassend.

  • Sie sollten sich darüber im Klaren sein, was dieser Stellenwechsel für Sie bedeutet
    Falls Sie sich für eine Stelle unter Ihrer Position bewerben, müssen Sie allenfalls nicht nur mit weniger Ansehen, sondern auch mit weniger Gehalt rechnen. Es ist wichtig, dass Sie voll und ganz hinter dieser Entscheidung stehen.

 

 

 

Quelle:  www.monster.ch


Covid-19 : Unsere Selbstverantwortung

Covid-19 : Unsere Selbstverantwortung

 

Wir gehen verantwortungsvoll mit der Situation um und leisten unseren Beitrag. Panik hilft niemandem, ignorieren auch nicht. Deshalb übernehmen wir Verantwortung. Die Ausbreitung des Coronavirus’ stuft der Bundesrat als ausserordentliche Lage gemäss Pandemiegesetz ein. Wir sind darum bestrebt, die Ausbreitung des Virus’ soweit es uns möglich ist einzudämmen und halten uns an die vom BAG empfohlenen Hygiene- und Verhaltensregeln.


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