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Geheim-Codes!

Geheim-Codes in Arbeitszeugnissen!

 

Arbeitszeugnisse erscheinen auf den ersten Blick meist positiv – jedoch versteckt sich hinter vielen Formulierungen Kritik. Diesen Geheimcode verwenden Personaler, da der Gesetzgeber ein wohlwollendes Zeugnis vorschreibt.

Warum gibt es eine Geheimsprache bei Arbeitszeugnissen?

Ein Zeugnis muss wahr, wohlwollend und vollständig sein. All dies gleichzeitig umzusetzen
ist nicht einfach. Deswegen nutzen Chefs Formulierungen, mit denen sie bei der
Wahrheit bleiben, ohne negativ zu klingen. Vor allem bei der Leistungsbeurteilung vermittelt der Wortlaut dem Arbeitnehmer in der Regel einen positiven Eindruck. Dem erfahrenen Zeugnisleser lassen die
Formulierungen aber eine versteckte Botschaft zukommen.

Wem „nicht unerhebliche Erfolge" bescheinigt werden, hat dann eigentlich gar keine Erfolge und wer „erfolgreich delegiert“ drückt sich um die Arbeit. Auch wenn „nichts zu beanstanden" war, so ist das keineswegs
eine positive Aussage. Im Gegenteil: Leider gibt es nichts zu vermelden, was besonders hervorgehoben oder gelobt werden könnte.

Der Geheimcode der Personaler

Sie zeigte stets Verständnis für ihre Arbeit
Sie war faul und hat nichts geleistet

Er hat alle Aufgaben zu seinem und im Interesse der Firma gelöst
Er beging Diebstahl und/oder andere schwere Fehler

Sie erledigte alle Aufgaben pflichtbewusst und ordnungsgemäß
Es mangelte ihr jedoch an Eigeninitiative

Sein Verhalten gegenüber Kollegen und Vorgesetzten war stets vorbildlich
Er hatte Probleme mit seinen Vorgesetzten. Diese werden deshalb erst nach den Kollegen genannt

Sie war sehr tüchtig und wusste sich gut zu verkaufen
Sie war eine impertinente Wichtigtuerin

Er hatte Gelegenheit, sich das notwendige Fachwissen anzueignen
Er nutzte diese Gelegenheit jedoch nicht

Durch Ihre Geselligkeit trug sie zur Verbesserung des Betriebsklimas bei
Sie neigt zu übertriebenem Alkoholgenuss

Er ist mit Fleiß, Ehrlichkeit und Pünktlichkeit an seine Aufgaben herangegangen
Ihm fehlte die fachliche Qualifikation

Sie war ihren Mitarbeitern jederzeit eine verständnisvolle Vorgesetzte
Sie war nicht durchsetzungsfähig und besaß keine Autorität

Er arbeitete mit größter Genauigkeit 

Er war ein langsamer und unflexibler Erbsenzähler

 

Welche Verschlüsselungstechniken gibt es?

Zwar wird man nicht über Nacht zum Profi, aber mit einem kritischen Blick auf das eigene Zeugnis können Sie einige der faulen Lobreden auch selbst enttarnen.

Folgende Verschlüsselungstechniken gibt es:

  • Es fehlen wichtige Aussagen und Bewertungen. Beispielsweise wenn bei einem Buchhalter die Bewertung seiner Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit unterbleibt
  • Unwichtiges und Selbstverständliches wird gegenüber Wichtigem hervorgehoben. So lobt der Chef den Werbegrafiker für seinen sparsamen Umgang mit Betriebsmitteln, nicht aber für seine kreative Arbeitsweise
  • Doppelte Verneinung bedeutet eine Abwertung: „Das Verhalten von Herrn Mustermann gab keinen Anlass zu Beanstandungen“
  • Wenn Zeugnisaussagen widersprüchlich sind, hebt dies den positiven Eindruck auf. Wenn etwa sehr gute Leistungen bescheinigt werden, hierfür aber weder gedankt, noch das Ausscheiden bedauert wird. Dieser Widerspruch kann das Ergebnis einer Nachverhandlung sein
  • Passive Aussagen weisen auf mangelnde Eigeninitiative hin: „Aufgaben, die ihm übertragen wurden, führte er zielstrebig aus“
  • Einschränkende Aussagen deuten Desinteresse in anderen Bereichen an: „Im Fachverband XY schätze man seine Kompetenzen“
Wann kann ich ein Arbeitszeugnis verlangen?

Wird das Arbeitsverhältnis beendet, muss der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer ein Zeugnis erteilen. Dazu ist er gesetzlich verpflichtet. Die Dauer des Arbeitsverhältnisses hat keine Bedeutung. Anspruch auf ein Zwischenzeugnis hat der Arbeitnehmer hingegen nur dann, wenn er ein berechtigtes Interesse nachweisen kann. Dies kann der Fall sein wenn

  • der Vorgesetzte wechselt
  • wesentliche Veränderungen innerhalb des Betriebs anstehen
  • der Betrieb verkauft wird
  • beim Arbeitnehmer persönliche Veränderungen anstehen
Tipp: Sie können Ihren Chef auch um ein Zwischenzeugnis bitten. Falls Ihr Endzeugnis schlecht ausfallen sollte, können Sie damit später Ihre gute Leistung nachweisen.

Quelle: Bild.de

 


Schweiz hängt alle ab!

Schweiz hängt bei den Löhnen alle ab

Nirgends sonst in Europa werden so hohe Löhne bezahlt wie in der Schweiz. Dabei ist das Gehalt bei den meisten Arbeitnehmern nicht das Hauptkriterium bei der Stellenwahl.

Schweizer Arbeitnehmer bekommen im europaweiten Vergleich die höchsten Löhne. Dies zeigt eine Studie des Finanzunternehmens Willis Towers Watson. Sowohl die Gehälter für Fachkräfte wie auch diejenigen der mittleren Führungsebene sind hierzulande am höchsten, heisst es in einer Mitteilung. Die Schweiz konnte somit ihre Spitzenposition behaupten.

Fachkräfte verdienen im Schnitt in der Schweiz 94'947 Franken pro Jahr. Das sind rund 36'000 Franken mehr als in Dänemark. Das Land belegt mit einem Medianlohn von 56'282 Franken in der Rangliste Platz zwei. Noch grösser ist der Unterschied bei den Löhnen auf der mittleren Führungsebene. Während in der Schweiz im Schnitt 162'343 Franken im Jahr bezahlt werden, sind es beim zweitplatzierten Luxemburg 111'823 Franken. Das ist ein Unterschied von über 50'000 Franken.

Quelle: 20Minuten


Mehr Motivation im Job!

Mehr Motivation im Job – das verspüren immer weniger Berufstätige!

Stress, höherer Termindruck und Mobbing am Arbeitsplatz: Über die Hälfte der Arbeitnehmer klagt darüber. Der Beruf fordert offenbar immer mehr – und gibt immer weniger. Laut einer Umfrage sind nur 13 Prozent der Arbeitnehmer mit Engagement bei der Sache. 67 Prozent machen reinen Dienst nach Vorschrift, 20 Prozent haben innerlich sogar bereits gekündigt und sitzen im Büro lediglich ihre Zeit ab. Das muss nicht sein. Unsere Tipps für mehr Motivation im Job sollen Ihnen helfen, am Arbeitsplatz noch mal durchzustarten. 

 

TIPP 1
Sport als Ausgleich

Nutzen Sie Sport als Ausgleich. Durch Bewegung wird Stress abgebaut und die Bildung von Glückshormonen gefördert. Mindestens dreimal pro Woche 30 Minuten Ausdauersport werden empfohlen: Dauerhaft bessere Stimmung und mehr Energie am Arbeitsplatz sind der Dank des Körpers. 

TIPP 2
Salamitaktik

Einen riesigen Berg an Arbeit gehen sie am besten mit der Salamitaktik an: Gliedern Sie im Geiste umfangreiche Aufgaben in mehrere kleine Arbeitsschritte. So erscheinen sie leichter zu bewältigen, außerdem ist jeder Teilschritt schon ein kleiner Erfolg. 

TIPP 3
Seien Sie stolz auf Ihre Arbeit

Betrachten Sie Ihre Tätigkeit nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Handwerkskunst. Suchen Sie nach Wegen, Ihr Ergebnis zu perfektionieren. Wenn Sie mit einer Aufgabe fertig sind, betrachten Sie Ihr Ergebnis, und loben sie sich im Geiste selbst dafür – mehr Motivation im Job macht nämlich glücklicher! Kurz: Was immer Sie tun, tun Sie es gut. 

TIPP 4
Schauen Sie über Ihren eigenen Tellerrand:

Erkundigen Sie sich nach Weiterbildungen und Schulungsprogrammen. Sollte es im Moment keine für Sie geben, versuchen Sie so viel wie möglich von anderen Mitarbeitern oder Kunden zu lernen. Wenn möglich, setzen Sie sich auch mal mit in Meetings, die nicht direkt mit Ihrem Aufgabenbereich zu tun haben. Sich permanent weiterzuentwickeln ist nicht nur motivierend, sondern fördert auch die Karriere. 

TIPP 5
Aus Unbeliebtem Spannendes gestalten

Jeder Job beinhaltet ungeliebte Tätigkeiten. Bieten Sie Ihren Kollegen öfter mal einen Aufgabentausch an. Was für den einen eine langweilige und quälende Aufgabe ist, kann für den anderen eine spannende Tätigkeit und neue Herausforderung sein und für ihn oder sie mehr Motivation im Job mit sich bringen. 

TIPP 6
Eigene Talente nützen!

Sie haben ungenutzte Talente? Dann suchen Sie sich aktiv Aufgaben oder Projekte, in die Sie sie einbringen können. Automatisch werden Sie diese mit mehr Sorgfalt und Spaß erledigen als ungeliebte Tätigkeiten. Wenn Sie sie gut machen, wird man öfter auf Sie zukommen. 

TIPP 7
Lernen Sie Zeitmanagement

Seinen Terminkalender selbst einzuteilen hat große Auswirkungen auf die Arbeitszufriedenheit. Untersuchungen haben herausgefunden: Zwar steigt durch Zeitmanagement ab einem gewissen Grad die Produktivität nicht mehr weiter; die Tatsache, dass man seinen Arbeitstag selbst in die Hand nimmt, macht einen aber deutlich zufriedener. 

TIPP 8
Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist

Oft neigt man dazu, die positiven Seiten des Jobs als selbstverständlich hinzunehmen und sich nur an den als negativ empfundenen Details zu stören. Auch hier gilt: Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist. Halten Sie sich die Vorteile vor Augen, und achten Sie auf die kleinen Belohnungen des Alltags: ein netter Kunde, ein Flirt mit einem Mitarbeiter oder Ihr Lieblingslied im Radio. 

TIPP 9
Stresspegel beim Arbeitsweg reduzieren

Wie kommen Sie eigentlich zur Arbeit? Einer Umfrage zufolge sind Fahrten zur Hauptverkehrszeit nach Job und Finanzen der drittgrößte Stressfaktor. Laut einer britischen Studie haben Berufspendler sogar einen höheren Stresspegel als Kampfpiloten im Einsatz. Nutzen Sie die Zeit des Arbeitswegs für sich, mit einem Hörbuch oder Ihrer Lieblingsmusik im Auto oder einer Zeitschrift im Zug. 

TIPP 10
Lockere Atmosphäre als Motivations-Turbo!

Lernen Sie Ihre Kollegen besser kennen. Geben Sie Ihnen eine Chance und zeigen Sie Ihnen Ihre persönliche Seite. Das kann bei einem gemeinsamen Feierabendbier oder einfach in der Kaffeepause geschehen. Auch Lieferanten, Kunden und Klienten freuen sich über freundliche Gesten. In einer lockeren Atmosphäre arbeitet es sich viel leichter, außerdem sind soziale Kontakte ein starker Faktor für mehr Motivation im Job!

 

Quelle: Fit for Fun - Mehr Motivation im Job


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