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Diese Fähigkeiten zahlen sich aus!

Diese Fähigkeiten sind schwer zu erlernen, zahlen sich aber ein Leben lang aus

 

Ob man es glaubt oder nicht: Die besten Dinge im Leben sind kostenlos. Das heißt aber trotzdem nicht, dass sie euch einfach so in den Schoss fallen. Oft müsst ihr eine Menge Zeit, Schweiß und Durchhaltevermögen investieren, um sie zu erhalten.

Das gilt vor allem für das Erlernen von neuen Fähigkeiten. Aber gerade hier kann es sich lohnen, viel Zeit und Energie zu investieren. Denn viele hart erarbeiteten Kenntnisse und Fähigkeiten zahlen sich ein Leben lang aus.

Welche das genau sind, wollte ein Nutzer des Onlineportals „Quora“wissen — und bekam viele hilfreiche Antworten. Wir haben für euch elf der empfohlenen Fähigkeiten zusammengestellt, die zwar schwer zu erlernen aber für euer Leben und eure Karriere Gold wert sind.

 

Lernt, euren Schlaf einzuteilen. Schlaf ist kostbar.

Das solltet ihr nicht erst nach einer durchzechten Nacht erkennen. Denn eine Woche voller Herausforderungen und Stress könnt ihr nur mit einem vollen Akku durchstehen. Ihr solltet euch also unbedingt angewöhnen, euren Schlaf zu planen, damit ihr genug davon bekommt und auch immer zu den gleichen Zeiten aufsteht und zu Bett geht. Am besten lässt sich das mithilfe eines Schlaf-Zeitplans durchsetzen. Es kann aber auch hilfreich sein, ein bestimmtes Ritual anzuwenden. Dies kann euch ruhige(re) Nächte garantieren.

Lernt, wahres Mitgefühl zu entwickeln
„Ihr könnt der talentierteste, brillianteste und reichste Mensch der Welt sein, aber das alles wird euch nichts bringen, solange ihr euch nicht um andere Menschen sorgt und Mitgefühl zeigt,“ schreibt Kamia Taylor.

Auch die Unternehmerin Jane Wurdwand findet, dass Mitgefühl die Eigenschaft ist, die in der modernen Arbeitswelt zu Unrecht viel zu kurz kommt. „Empathie — die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen — macht aus einem guten Dienstleister oder Verkäufer einen wirklich großartigen. [...] Mitgefühl bringt Angestellte dazu, ihre Teilnahmslosigkeit zu überwinden, weil sie sich darüber klar werden, dass es bei der Arbeit um mehr geht als um das Gehalt,“ ergänzt Wurdwand.

Lernt, eure Zeit richtig einzuteilen

Effektives Zeit-Management ist Gold wert.

Nicht nur für euch selbst, sondern auch für euren Arbeitgeber. Da es nicht das eine perfekte System gibt, um eure Zeit richtig einzuteilen, solltet ihr herausfinden, was für euch funktioniert — und dann dabei bleiben, sagt Alina Grzegorzewska. Sie schreibt auf „Quora“, dass das Schwierigste für sie war, ihre Zeit sinnvoll zu planen. „Es fiel mir schwer, eine To-Do-Liste so zu erstellen, dass ich auch wirklich in der Lage war, die geplanten Aufgaben zum geplanten Zeitpunkt abzuschließen“, so Grzegorzewska. Mit etwas Übung hatte sie nach einiger Zeit aber den Dreh raus.

Lernt, andere um Hilfe zu bitten

„Mir wurde bei einem Bewerbungsgespräch einmal gesagt, dass ich den Job nicht bekommen würde, wenn ich nicht in der Lage sei, andere um Hilfe zu bitten“, schreibt Louise Christy auf „Quora“. „Selbstverständlich antwortete ich, dass ich das könnte. Später habe ich dann herausgefunden, dass mein Vorgänger sehr viel Mist gebaut hat, weil ihm die Dinge über den Kopf gewachsen waren, er sich aber nicht getraut hat, jemanden um Hilfe zu bitten.“
Laut Christy ist es erstaunlich schwierig, zu wissen, wann man Hilfe braucht, und zu lernen, andere tatsächlich darum zu bitten. Denn schließlich möchte niemand als inkompetent oder schwach abgestempelt werden.

Mit diesem Pähnomen hat sich auch eine aktuelle Studie der Harvard Business School befasst und dabei herausgefunden, dass die Fähigkeit nach Hilfe zu fragen, einen positiven Eindruck bei Arbeitgebern hinterlässt und keinen negativen, wie oft angenommen wird. Laut den Autoren der Studie, fühlen sich Menschen in ihrer Intelligenz und Expertise bestätigt, wenn man sie um Hilfe bittet. Sie sind dann gegenüber dem Bittenden positiv eingestellt und natürlich sofort bereit, zu helfen.

Lernt, beständig zu sein.
Egal, ob ihr gerade einem neuen Trainingsplan folgt, für Abschlussklausuren lernt oder an einem wichtigen Projekt arbeitet — Beständigkeit und Durchhaltevermögen sind der Schlüssel zum Erfolg, schreibt Khaleel Syed.

Menschen arbeiten oft hart, um an die Spitze zu kommen, sagt Syed. Vielen ist aber eines nicht bewusst: Wenn sie erst einmal ganz oben angekommen sind, müssen sich noch härter arbeiten und weiterhin Beständigkeit zeigen, um dort auch zu bleiben.

Lernt, euch selbst positiv zuzusprechen

„Letztendlich kommt es nicht darauf an, was andere von euch denken,“ schreibt Shobhit Singhal. „Es kommt darauf an, was ihr selbst von euch denkt. Und es dauert eine ganze Weile, bis ihr so viel Selbstbewusstsein aufgebaut habt, dass ihr auch an euch selbst glaubt, wenn es sonst niemand tut.“

Wer sich hingegen immer nur selbst schlecht macht, untergräbt damit langsam sein Selbstbewusstsein, glaubt Betsy Myers, Gründungsdirektorin des Center for Women and Business der Bentley Universität.

Lernt, einfach mal den Mund zu halten

„Ihr könnt nicht immer nur über alles maulen, was ihr nicht für richtig haltet,“ schreibtRoshna Nazir. „Manchmal müsst ihr auch einfach den Mund halten.“
Es gibt viele Momente, in denen man Dinge lieber für sich selbst behalten sollte. „Wenn wir sauer, aufgeregt oder verärgert sind, sagen wir oft alles, was uns auf der Zunge liegt,“ schreibt Anwesha Jana. Und später bereuen wir das dann oft.
Den Mund zu halten, wenn man aufgewühlt ist, ist eine wertvolle Fähigkeit, die jedoch schwer zu erlernen ist.
Lernt, zuzuhören. Gleich nach der Fähigkeit, den Mund halten zu können, folgt die zuhören zu können, sagt Richard Careaga. „Viele von uns sind am Arbeitsplatz überfordert, weil es so viel zu tun gibt — ständig kommen Nachrichten an oder das Telefon klingelt. Unser Gehirn kann aber nur eine bestimmte Menge von Informationen verarbeiten, bevor es aufgibt,“ sagt Nicole Lipkin, Autorin des Buches„What Keeps Leaders Up At Night“.

Lipkins Tipp für aktives Zuhören ist: Wiederholt gelegentlich das, was euer Gebenüber gesagt hat. „Es macht vieles leichter, wenn jeder auf dem gleichen Stand ist,“ so Lipkin weiter.

Lernt, euch nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen

„Es dauert Ewigkeiten das zu erlernen und vor allem zu meistern,“ schreibt Aarushi Sharma.
Wenn ihr eure Nase in die Angelegenheiten anderer Menschen steckt, bringt euch das aber sehr oft nicht weiter. Viel wahrscheinlicher ist, dass ihr damit eure kostbare Zeit verschwendet.
„Ihr seid nicht dazu berechtigt, jemandem eure Meinung mitzuteilen, wenn ihr nicht darum gebeten wurdet — selbst wenn ihr der einzige andere Mensch auf der Welt seid“, schreibt Sharma.

Lernt, euch nicht auf Tratsch einzulassen. „Für mich sind Beziehungen das Wichtigste im Leben,“ schreibt Jason T Widjaja auf „Quora“. „Und gute Beziehungen kann man nur durch Vertrauen aufbauen.“ Vertrauen kann aber schnell verloren gehen, wenn ihr hinterrücks über den Anderen redet. Nicht zu tratschen oder zu lästern hört sich ja erst einmal nicht so schwer an. Ist es aber, wie Widjaja selbst erfahren musste. Denn er distanziert sich dadurch von anderen und verpasste so auch womöglich wichtige Unterhaltungen. Außerdem war es für ihn unangenehm, dass er häufiger ein Gespräch mit den Worten unterbrechen musste: „Hey, es tut mir leid, dass ich dich unterbreche, aber das geht mich wirklich nichts an. Können wir nicht über etwas Anderes reden?“ Haltet durch und ihr werdet eine unschätzbare Belohnung erhalten: Vertrauen“, ergänzt Widjaja.

Lernt, eure Gedanken zu fokussieren
Um eure Ziele zu erreichen, müsst ihr eure Gedanken bewusst darauf ausrichten, schreibt Mark Givert.

„Wir und unser Denken sind das Produkt unserer Erfahrungen. Aber die Zukunft muss nicht unbedingt so sein, wie die Vergangenheit“ so Givert.

 

Quelle:  http://www.businessinsider.de/diese-faehigkeiten-sind-schwer-zu-erlernen-zahlen-sich-aber-aus-2016-3

 

 


Geheim-Codes!

Geheim-Codes in Arbeitszeugnissen!

 

Arbeitszeugnisse erscheinen auf den ersten Blick meist positiv – jedoch versteckt sich hinter vielen Formulierungen Kritik. Diesen Geheimcode verwenden Personaler, da der Gesetzgeber ein wohlwollendes Zeugnis vorschreibt.

Warum gibt es eine Geheimsprache bei Arbeitszeugnissen?

Ein Zeugnis muss wahr, wohlwollend und vollständig sein. All dies gleichzeitig umzusetzen
ist nicht einfach. Deswegen nutzen Chefs Formulierungen, mit denen sie bei der
Wahrheit bleiben, ohne negativ zu klingen. Vor allem bei der Leistungsbeurteilung vermittelt der Wortlaut dem Arbeitnehmer in der Regel einen positiven Eindruck. Dem erfahrenen Zeugnisleser lassen die
Formulierungen aber eine versteckte Botschaft zukommen.

Wem „nicht unerhebliche Erfolge" bescheinigt werden, hat dann eigentlich gar keine Erfolge und wer „erfolgreich delegiert“ drückt sich um die Arbeit. Auch wenn „nichts zu beanstanden" war, so ist das keineswegs
eine positive Aussage. Im Gegenteil: Leider gibt es nichts zu vermelden, was besonders hervorgehoben oder gelobt werden könnte.

Der Geheimcode der Personaler

Sie zeigte stets Verständnis für ihre Arbeit
Sie war faul und hat nichts geleistet

Er hat alle Aufgaben zu seinem und im Interesse der Firma gelöst
Er beging Diebstahl und/oder andere schwere Fehler

Sie erledigte alle Aufgaben pflichtbewusst und ordnungsgemäß
Es mangelte ihr jedoch an Eigeninitiative

Sein Verhalten gegenüber Kollegen und Vorgesetzten war stets vorbildlich
Er hatte Probleme mit seinen Vorgesetzten. Diese werden deshalb erst nach den Kollegen genannt

Sie war sehr tüchtig und wusste sich gut zu verkaufen
Sie war eine impertinente Wichtigtuerin

Er hatte Gelegenheit, sich das notwendige Fachwissen anzueignen
Er nutzte diese Gelegenheit jedoch nicht

Durch Ihre Geselligkeit trug sie zur Verbesserung des Betriebsklimas bei
Sie neigt zu übertriebenem Alkoholgenuss

Er ist mit Fleiß, Ehrlichkeit und Pünktlichkeit an seine Aufgaben herangegangen
Ihm fehlte die fachliche Qualifikation

Sie war ihren Mitarbeitern jederzeit eine verständnisvolle Vorgesetzte
Sie war nicht durchsetzungsfähig und besaß keine Autorität

Er arbeitete mit größter Genauigkeit 

Er war ein langsamer und unflexibler Erbsenzähler

 

Welche Verschlüsselungstechniken gibt es?

Zwar wird man nicht über Nacht zum Profi, aber mit einem kritischen Blick auf das eigene Zeugnis können Sie einige der faulen Lobreden auch selbst enttarnen.

Folgende Verschlüsselungstechniken gibt es:

  • Es fehlen wichtige Aussagen und Bewertungen. Beispielsweise wenn bei einem Buchhalter die Bewertung seiner Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit unterbleibt
  • Unwichtiges und Selbstverständliches wird gegenüber Wichtigem hervorgehoben. So lobt der Chef den Werbegrafiker für seinen sparsamen Umgang mit Betriebsmitteln, nicht aber für seine kreative Arbeitsweise
  • Doppelte Verneinung bedeutet eine Abwertung: „Das Verhalten von Herrn Mustermann gab keinen Anlass zu Beanstandungen“
  • Wenn Zeugnisaussagen widersprüchlich sind, hebt dies den positiven Eindruck auf. Wenn etwa sehr gute Leistungen bescheinigt werden, hierfür aber weder gedankt, noch das Ausscheiden bedauert wird. Dieser Widerspruch kann das Ergebnis einer Nachverhandlung sein
  • Passive Aussagen weisen auf mangelnde Eigeninitiative hin: „Aufgaben, die ihm übertragen wurden, führte er zielstrebig aus“
  • Einschränkende Aussagen deuten Desinteresse in anderen Bereichen an: „Im Fachverband XY schätze man seine Kompetenzen“
Wann kann ich ein Arbeitszeugnis verlangen?

Wird das Arbeitsverhältnis beendet, muss der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer ein Zeugnis erteilen. Dazu ist er gesetzlich verpflichtet. Die Dauer des Arbeitsverhältnisses hat keine Bedeutung. Anspruch auf ein Zwischenzeugnis hat der Arbeitnehmer hingegen nur dann, wenn er ein berechtigtes Interesse nachweisen kann. Dies kann der Fall sein wenn

  • der Vorgesetzte wechselt
  • wesentliche Veränderungen innerhalb des Betriebs anstehen
  • der Betrieb verkauft wird
  • beim Arbeitnehmer persönliche Veränderungen anstehen
Tipp: Sie können Ihren Chef auch um ein Zwischenzeugnis bitten. Falls Ihr Endzeugnis schlecht ausfallen sollte, können Sie damit später Ihre gute Leistung nachweisen.

Quelle: Bild.de

 


Schweiz hängt alle ab!

Schweiz hängt bei den Löhnen alle ab

Nirgends sonst in Europa werden so hohe Löhne bezahlt wie in der Schweiz. Dabei ist das Gehalt bei den meisten Arbeitnehmern nicht das Hauptkriterium bei der Stellenwahl.

Schweizer Arbeitnehmer bekommen im europaweiten Vergleich die höchsten Löhne. Dies zeigt eine Studie des Finanzunternehmens Willis Towers Watson. Sowohl die Gehälter für Fachkräfte wie auch diejenigen der mittleren Führungsebene sind hierzulande am höchsten, heisst es in einer Mitteilung. Die Schweiz konnte somit ihre Spitzenposition behaupten.

Fachkräfte verdienen im Schnitt in der Schweiz 94'947 Franken pro Jahr. Das sind rund 36'000 Franken mehr als in Dänemark. Das Land belegt mit einem Medianlohn von 56'282 Franken in der Rangliste Platz zwei. Noch grösser ist der Unterschied bei den Löhnen auf der mittleren Führungsebene. Während in der Schweiz im Schnitt 162'343 Franken im Jahr bezahlt werden, sind es beim zweitplatzierten Luxemburg 111'823 Franken. Das ist ein Unterschied von über 50'000 Franken.

Quelle: 20Minuten


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