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Geld ist nicht alles beim Jobwechsel

 

Geld ist nicht alles beim Jobwechsel

 

Schweizer suchen vor allem eine herausfordernde Arbeit und Autonomie am Arbeitsplatz. Der Wunsch nach attraktivem Lohn kommt erst auf Platz 6.

 

Weltweit sind ein attraktives Gehaltspaket und Jobsicherheit die wichtigsten Kriterien, wenn Unternehmen Mitarbeiter anlocken wollen, wie aus einer Studie des Beratungsunternehmens Towers Watson hervorgeht. Für die am Donnerstag veröffentlichte Studie wurden in 28 Ländern 32'000 Mitarbeiter befragt, darunter 505 in der Schweiz.

Dass Geld und Jobsicherheit in anderen Ländern höher gewichtet werden als hierzulande, habe mit der dortigen Wirtschaftslage zu tun, sagte Hans Münch von Towers Watson vor den Medien in Zürich. Hierzulande rangiert die Jobsicherheit auf Platz 3.

 

Lohn erst auf Platz 6

 

In der Schweiz kommt ein attraktives Gehaltspaket erst auf Platz 6 in der Prioritätenliste der Angestellten bei einem Jobwechsel. Sogar das Image des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber und flexible Arbeitsmöglichkeiten seien den Schweizern wichtiger als der Lohn, hiess es.
Im Ausland sind dagegen Karriereentwicklung sowie Trainings- und Weiterbildungsmöglichkeiten wichtiger als eine herausfordernde Arbeit.

Die meisten Unternehmen schätzten die Prioritäten der Angestellten falsch ein, sodass das Werben um Talente nach wie vor zu einem beträchtlichen Teil über Geldanreize erfolge, erklärte Münch.

 

Falsche Einschätzung der Unternehmen

 

So dächten viele Firmen, die Karrieremöglichkeit sei das Topkriterium der Angestellten bei einem Jobwechsel. Dabei gehöre dies überhaupt nicht zu den wichtigsten Kriterien der Angestellten. Auch die Bedeutung der Jobsicherheit und der herausfordernden Tätigkeit würden von den Arbeitgebern falsch eingeschätzt.
Das Gehalt spiele erst bei der Mitarbeiterbindung eine Rolle, also dann, wenn die Mitarbeiter sich überlegten, das Unternehmen zu verlassen. Dann sei ein attraktives Gehaltspaket das Topkriterium – vor der Karriereentwicklung und dem Vertrauen in die Unternehmensführung.
Wenn man mal in einer Firma angestellt sei, schaue man, ob der Lohn im internen und externen Vergleich stimme. Dasselbe geschehe mit der Karriereentwicklung, so Münch: «Wird ein sicherer, gewohnter Job gut bezahlt und werden Karriereentwicklungen auch monetär belohnt, so können Talente langfristig an ein Unternehmen gebunden werden.»

Sind Gehaltsfortschritte aber nur durch externe Wechsel zu realisieren, scheuten Schweizer einen Stellenwechsel nicht. Denn hierzulande sei der Arbeitsmarkt noch gesund. Dagegen seien in anderen Ländern die Mitarbeiter eher dazu verdammt, bei einem Unternehmen zu bleiben, sagte Münch.

 

60 Prozent nicht engagiert

 

Um die Angestellten zu engagierter Arbeit zu motivieren, sind hierzulande die Kommunikation über die Ziele und die Strategie eines Unternehmens sowie der direkte Vorgesetzte die wichtigsten Kriterien für Schweizer Angestellte. Das Gehalt folgt erst auf Platz 4 der Motivationskriterien noch nach dem Image eines Unternehmens.

 

Nachhaltiges Engagement der Mitarbeiter könne also nicht nur durch Geld erreicht werden, sagte Krisztina Csedö von Towers Watson. Insgesamt seien lediglich 41 Prozent der Mitarbeiter einer Firma sehr engagiert. 15 Prozent seien engagiert, würden aber ausgebremst – beispielsweise durch nicht funktionierende Computer, sagte Münch.

17 Prozent der Angestellten machten Dienst nach Vorschrift. Und knapp ein Viertel sei unterdurchschnittlich engagiert. Hier liege Potenzial brach, sagte Münch. Denn mit den richtigen Massnahmen der Firmen könnten die ausgebremsten und deshalb frustrierten Mitarbeiter viel mehr leisten.

 

Quelle: http://www.20min.ch/finance/news/story/21942316?httpsredirect 


Business meets sports

Business meets sports

 

Im Rahmen einer Sport/Sponsoring-Zusammenarbeit zwischen dem CEO der Jobmanagement GmbH, Rolf Enz (Schweizer Meister Enduro Vet. 2013), und Mercedes Schweiz, entstand nachstehender Artikel, der in der Zeitschrift «Mercedes TRANSPORT», sowie aktuell auf «MYVAN.com» powered by Mercedes-Benz publiziert wurde.

 

Der Sprinter 319 BlueTEC als mobile Motorradwerkstatt

Mit 48 Jahren fährt Rolf Enz immer noch an vorderster Enduro-Front mit. Zu verdanken hat er das einem eisernen Willen – und seinem Sprinter 319 BlueTEC von Mercedes-Benz.

Enduro-Profi Rolf Enz – unverwüstlich

Rolf Enz ist bald ein halbes Jahrhundert alt – und gehört dennoch in der jüngsten Schweizer Meisterschaft einmal mehr zu den Besten. Der Enduro-Profi erreichte in der vergangenen Saison den dritten Platz, war in den

letzten vier Jahren dreimal Dritter und sogar einmal Erster. Und das nach einer 14-jährigen Rennunterbrechung – eine enorme Leistung. „Ich bin vielleicht unverwüstlich und ein scheinbar Junggebliebener, aber auch in meinem Alter kann man mit Fleiß etwas erreichen“, lacht Enz. Eine gehörige Portion Talent, Leidenschaft und ein extremer Durchhaltewille gehören sicherlich auch dazu. Denn der Sport verlangt dem Körper einiges ab: „Im Verlaufe meiner Karriere erlitt ich weit mehr als 20 Knochenbrüche. Am schlimmsten war der doppelte Halswirbelbruch mit Lähmung beider Arme. Zum Glück ging Letzteres nach vier Monaten wieder weg“, sagt er.

Der Sprinter 319 BlueTEC: Werkstatt und Hotel 

Mit viel Leidenschaft hat sich Enz auch dem Ausbau seines Sprinter 319 BlueTEC gewidmet – in enger Kooperation mit seinem Mercedes-Benz Partner Merbag aus Wettingen. „Mein Sprinter ist ein richtiger Racing-Transporter, gleichzeitig noch Werkstatt und Aufenthaltsort am Rennplatz. Dank seines ausziehbaren Doppelbetts lässt es sich sogar sehr komfortabel darin übernachten“, schwärmt er. „Allein schon wegen seiner 4,5 Meter langen Sonnenmarkise und dem mitgeführten, platzsparend verstauten sechs mal drei Meter messenden Zelt ist er eine Wohlfühloase. Er hat alles, was mein Herz begehrt, und ist ein wahrer Allrounder.“ Darüber hinaus erfüllt das Fahrzeug die Euro-VI-Norm und der Dreiliter-Motor mit seinen 140 kW ist durchzugsstark.

Viele Aufgaben, neue Perspektiven In der kommenden Rennsaison tritt Rolf Enz allerdings etwas kürzer. So konzentriert er sich fortan auf spezifische Rennen und gibt sich vermehrt seiner Firma hin, der Personalvermittlungsfirma Jobmanagement GmbH. Aber auch die ist stark mit dem Rennsport verbunden. „Wir rekrutieren junge Rennfahrer und bieten ihnen neue Perspektiven. Ich selber werde auch internationale Rennen fahren, bin weiterhin Testfahrer für einen italienischen Fahrwerksspezialisten – und dann liegen noch verschiedene Anfragen in Sachen Sportmarketing auf dem Tisch. Ach ja, das Coaching von Nachwuchstalenten ist auch noch was“, erzählt der sympathische Enduro-Profi.

Aus Überzeugung Mercedes-Benz

Seinen Racing-Transporter braucht Rolf Enz natürlich nach wie vor. Vielleicht fährt er fortan nicht mehr rund 25.000 Kilometer pro Jahr, aber einige Tausend werden es mit Sicherheit sein. „Ob als Rennfahrer, als Chauffeur, als Entscheidungsträger bei Fahrzeugbeschaffungen, als Entrepreneur: Ich habe immer auf Mercedes-Benz gesetzt“, sagt er. Die Marke verbindet Faszination, Perfektion, Leidenschaft. Dies trifft auch auf mich zu.

 

Quelle: https://www.myvan.com/de/life/sports/sprinter-319-werkstatt-motocross/ 

Lieferant: MERBAG, Wettingen

Ausbau: Häusermann Fahrzeugbau, Lostorf 

Bilder: Peter Binder, Erlinsbach 

 

Link Website Rolf Enz: http://www.rolfenz.ch/ - thank you for visiting «PARTNER'S»

 

 

  

 


Diese Fähigkeiten zahlen sich aus!

Diese Fähigkeiten sind schwer zu erlernen, zahlen sich aber ein Leben lang aus

 

Ob man es glaubt oder nicht: Die besten Dinge im Leben sind kostenlos. Das heißt aber trotzdem nicht, dass sie euch einfach so in den Schoss fallen. Oft müsst ihr eine Menge Zeit, Schweiß und Durchhaltevermögen investieren, um sie zu erhalten.

Das gilt vor allem für das Erlernen von neuen Fähigkeiten. Aber gerade hier kann es sich lohnen, viel Zeit und Energie zu investieren. Denn viele hart erarbeiteten Kenntnisse und Fähigkeiten zahlen sich ein Leben lang aus.

Welche das genau sind, wollte ein Nutzer des Onlineportals „Quora“wissen — und bekam viele hilfreiche Antworten. Wir haben für euch elf der empfohlenen Fähigkeiten zusammengestellt, die zwar schwer zu erlernen aber für euer Leben und eure Karriere Gold wert sind.

 

Lernt, euren Schlaf einzuteilen. Schlaf ist kostbar.

Das solltet ihr nicht erst nach einer durchzechten Nacht erkennen. Denn eine Woche voller Herausforderungen und Stress könnt ihr nur mit einem vollen Akku durchstehen. Ihr solltet euch also unbedingt angewöhnen, euren Schlaf zu planen, damit ihr genug davon bekommt und auch immer zu den gleichen Zeiten aufsteht und zu Bett geht. Am besten lässt sich das mithilfe eines Schlaf-Zeitplans durchsetzen. Es kann aber auch hilfreich sein, ein bestimmtes Ritual anzuwenden. Dies kann euch ruhige(re) Nächte garantieren.

Lernt, wahres Mitgefühl zu entwickeln
„Ihr könnt der talentierteste, brillianteste und reichste Mensch der Welt sein, aber das alles wird euch nichts bringen, solange ihr euch nicht um andere Menschen sorgt und Mitgefühl zeigt,“ schreibt Kamia Taylor.

Auch die Unternehmerin Jane Wurdwand findet, dass Mitgefühl die Eigenschaft ist, die in der modernen Arbeitswelt zu Unrecht viel zu kurz kommt. „Empathie — die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen — macht aus einem guten Dienstleister oder Verkäufer einen wirklich großartigen. [...] Mitgefühl bringt Angestellte dazu, ihre Teilnahmslosigkeit zu überwinden, weil sie sich darüber klar werden, dass es bei der Arbeit um mehr geht als um das Gehalt,“ ergänzt Wurdwand.

Lernt, eure Zeit richtig einzuteilen

Effektives Zeit-Management ist Gold wert.

Nicht nur für euch selbst, sondern auch für euren Arbeitgeber. Da es nicht das eine perfekte System gibt, um eure Zeit richtig einzuteilen, solltet ihr herausfinden, was für euch funktioniert — und dann dabei bleiben, sagt Alina Grzegorzewska. Sie schreibt auf „Quora“, dass das Schwierigste für sie war, ihre Zeit sinnvoll zu planen. „Es fiel mir schwer, eine To-Do-Liste so zu erstellen, dass ich auch wirklich in der Lage war, die geplanten Aufgaben zum geplanten Zeitpunkt abzuschließen“, so Grzegorzewska. Mit etwas Übung hatte sie nach einiger Zeit aber den Dreh raus.

Lernt, andere um Hilfe zu bitten

„Mir wurde bei einem Bewerbungsgespräch einmal gesagt, dass ich den Job nicht bekommen würde, wenn ich nicht in der Lage sei, andere um Hilfe zu bitten“, schreibt Louise Christy auf „Quora“. „Selbstverständlich antwortete ich, dass ich das könnte. Später habe ich dann herausgefunden, dass mein Vorgänger sehr viel Mist gebaut hat, weil ihm die Dinge über den Kopf gewachsen waren, er sich aber nicht getraut hat, jemanden um Hilfe zu bitten.“
Laut Christy ist es erstaunlich schwierig, zu wissen, wann man Hilfe braucht, und zu lernen, andere tatsächlich darum zu bitten. Denn schließlich möchte niemand als inkompetent oder schwach abgestempelt werden.

Mit diesem Pähnomen hat sich auch eine aktuelle Studie der Harvard Business School befasst und dabei herausgefunden, dass die Fähigkeit nach Hilfe zu fragen, einen positiven Eindruck bei Arbeitgebern hinterlässt und keinen negativen, wie oft angenommen wird. Laut den Autoren der Studie, fühlen sich Menschen in ihrer Intelligenz und Expertise bestätigt, wenn man sie um Hilfe bittet. Sie sind dann gegenüber dem Bittenden positiv eingestellt und natürlich sofort bereit, zu helfen.

Lernt, beständig zu sein.
Egal, ob ihr gerade einem neuen Trainingsplan folgt, für Abschlussklausuren lernt oder an einem wichtigen Projekt arbeitet — Beständigkeit und Durchhaltevermögen sind der Schlüssel zum Erfolg, schreibt Khaleel Syed.

Menschen arbeiten oft hart, um an die Spitze zu kommen, sagt Syed. Vielen ist aber eines nicht bewusst: Wenn sie erst einmal ganz oben angekommen sind, müssen sich noch härter arbeiten und weiterhin Beständigkeit zeigen, um dort auch zu bleiben.

Lernt, euch selbst positiv zuzusprechen

„Letztendlich kommt es nicht darauf an, was andere von euch denken,“ schreibt Shobhit Singhal. „Es kommt darauf an, was ihr selbst von euch denkt. Und es dauert eine ganze Weile, bis ihr so viel Selbstbewusstsein aufgebaut habt, dass ihr auch an euch selbst glaubt, wenn es sonst niemand tut.“

Wer sich hingegen immer nur selbst schlecht macht, untergräbt damit langsam sein Selbstbewusstsein, glaubt Betsy Myers, Gründungsdirektorin des Center for Women and Business der Bentley Universität.

Lernt, einfach mal den Mund zu halten

„Ihr könnt nicht immer nur über alles maulen, was ihr nicht für richtig haltet,“ schreibtRoshna Nazir. „Manchmal müsst ihr auch einfach den Mund halten.“
Es gibt viele Momente, in denen man Dinge lieber für sich selbst behalten sollte. „Wenn wir sauer, aufgeregt oder verärgert sind, sagen wir oft alles, was uns auf der Zunge liegt,“ schreibt Anwesha Jana. Und später bereuen wir das dann oft.
Den Mund zu halten, wenn man aufgewühlt ist, ist eine wertvolle Fähigkeit, die jedoch schwer zu erlernen ist.
Lernt, zuzuhören. Gleich nach der Fähigkeit, den Mund halten zu können, folgt die zuhören zu können, sagt Richard Careaga. „Viele von uns sind am Arbeitsplatz überfordert, weil es so viel zu tun gibt — ständig kommen Nachrichten an oder das Telefon klingelt. Unser Gehirn kann aber nur eine bestimmte Menge von Informationen verarbeiten, bevor es aufgibt,“ sagt Nicole Lipkin, Autorin des Buches„What Keeps Leaders Up At Night“.

Lipkins Tipp für aktives Zuhören ist: Wiederholt gelegentlich das, was euer Gebenüber gesagt hat. „Es macht vieles leichter, wenn jeder auf dem gleichen Stand ist,“ so Lipkin weiter.

Lernt, euch nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen

„Es dauert Ewigkeiten das zu erlernen und vor allem zu meistern,“ schreibt Aarushi Sharma.
Wenn ihr eure Nase in die Angelegenheiten anderer Menschen steckt, bringt euch das aber sehr oft nicht weiter. Viel wahrscheinlicher ist, dass ihr damit eure kostbare Zeit verschwendet.
„Ihr seid nicht dazu berechtigt, jemandem eure Meinung mitzuteilen, wenn ihr nicht darum gebeten wurdet — selbst wenn ihr der einzige andere Mensch auf der Welt seid“, schreibt Sharma.

Lernt, euch nicht auf Tratsch einzulassen. „Für mich sind Beziehungen das Wichtigste im Leben,“ schreibt Jason T Widjaja auf „Quora“. „Und gute Beziehungen kann man nur durch Vertrauen aufbauen.“ Vertrauen kann aber schnell verloren gehen, wenn ihr hinterrücks über den Anderen redet. Nicht zu tratschen oder zu lästern hört sich ja erst einmal nicht so schwer an. Ist es aber, wie Widjaja selbst erfahren musste. Denn er distanziert sich dadurch von anderen und verpasste so auch womöglich wichtige Unterhaltungen. Außerdem war es für ihn unangenehm, dass er häufiger ein Gespräch mit den Worten unterbrechen musste: „Hey, es tut mir leid, dass ich dich unterbreche, aber das geht mich wirklich nichts an. Können wir nicht über etwas Anderes reden?“ Haltet durch und ihr werdet eine unschätzbare Belohnung erhalten: Vertrauen“, ergänzt Widjaja.

Lernt, eure Gedanken zu fokussieren
Um eure Ziele zu erreichen, müsst ihr eure Gedanken bewusst darauf ausrichten, schreibt Mark Givert.

„Wir und unser Denken sind das Produkt unserer Erfahrungen. Aber die Zukunft muss nicht unbedingt so sein, wie die Vergangenheit“ so Givert.

 

Quelle:  http://www.businessinsider.de/diese-faehigkeiten-sind-schwer-zu-erlernen-zahlen-sich-aber-aus-2016-3

 

 


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