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ĞApply onlineğ and never give up!

Online-Bewerbung einfach gemacht?! 

Wer noch nie eine Online-Bewerbung gemacht hat, hat sich während der letzten 20 Jahre offenbar nicht beworben. Online-Plattformen sind heute Alltag wie App im Smartphone, sind speziell bei Grossfirmen unverzichtbarer Filter zur Bewältigung der täglichen Bewerbungsflut. 

 

Wer schon eine Bewerbung online eingegeben hat, absolviert so «nebenbei» auch automatisch eine kleine Belastungsprobe seines Nervenkostüms, wobei natürlich sämtliche Daten ab Start des Eingabeprozesses auch gleich erhoben werden können. Welche Zeit wird für die Eingabe benötigt, wie vollständig sind die Eingaben, werden Korrekturen vorgenommen, wurde das Prozedere abgebrochen, erfolgt die Eingabe in der Sprache des Inserates, usw.. Es ist davon auszugehen, dass die Dateneingabe in einer Online-Plattform bereits Teil des Bewertungsprozesses ist und ausgewertet wird. Schafft man zudem die Dateneingabe nicht einem bestimmten (unbekannten) Zeitrahmen, fliegt man aus dem Login hinaus und kann nochmals von vorne beginnen. Und wehe, die mühsam gescannten PDF`s entsprechen nicht der vorgegebenen Datengrösse, darf man eine Ehrenrunde am privaten Low-Cost-Drucker/Scanner drehen und mit seinen Homeoffice-Progrämmchen versuchen, PDF-Dateien grössenmässig zu verkleinern, viel Spass. «Apply online» and enjoy!

 

Wer sich zudem professionell und täglich mit Online-Eingaben beschäftigt, dem fallen schon markante Unterschiede auf. 

Es gibt wirklich vorbildliche Plattformen mit einfachster Struktur, welche äusserst effizient zu bearbeiten sind: Personalieneingabe, Kontaktdaten, Motivationsschreiben sowie Bewerbungsdossier ohne Beschränkung der Datengrösse hochladen, that`s it – bei Vorbereitung eine Angelegenheit einer knappen Minute. Warum nicht immer so? Warum gibt es 15-seitige Plattformen, bei welchen jeder einzelne Fact (Schulen, Ausbildung, Erwerbsstationen, Sprachen, usw.) zusätzlich zum CV, separat und mit vorgegebener Datenbegrenzung erfasst werden muss? «Apply online» in less than 1 hour?

 

Wieso müssen z.B. Sprachkenntnisse ergänzend zum CV auf einem separaten Sheet nochmals im Detail erfasst werden? Eine mögliche Antwort gibt die Qualität des zugrundeliegenden Programms, welches nicht alle Formate liest und darum Stationen des CV doppelt erhoben werden, dasselbe gilt für Zeugnisse, Diplome und Zertifikate. Zudem filtern Programme aufgrund der eingegebenen Daten Dossiers mit zwingend verlangten Facts heraus und führen so eine Vorselektionen durch, dh. das Programm entscheidet vor dem Menschen?!? Vielleicht entgeht so ja der/die TraumkandidatIn, nur weil er/sie die Englischkenntnisse nicht bei «fluent» sondern «good» angekreuzt hat. Welche ein personalrelevanter Schaden.

 

Onlineplattformen sind also nichts anderes, wie eine Verlagerung des Personalaufwandes von der Firma auf den Kandidaten, welcher sich in mühsamer Kleinarbeit durch Plattformen kämpfen muss. Würde man die Zeit aller täglich zu 10`000en erfassten Onlinebewerbungen addieren, ergäbe sich schon fast eine volkswirtschaftlich relevante Grösse.

«Apply online» and never give up!


Was erwarten wir von unseren Kandidaten?

Geben und Nehmen als Basis zum Erfolg!

Unsere Dienstleistungen sind für unsere Kandidaten vollständig kostenlos und finden vorwiegend im «Hintergrund» statt. Der beträchtliche Arbeitsaufwand für das Vorstellungsgespräch, die Zusammenfassung relevanter Information, das Anfertigen des Bewerbungsdossiers, das Coaching, die täglich intensive Stellensuche, das Marketing der Profile bei potenziellen Arbeitgebern und der damit verbundene administrative Aufwand sind nicht zu unterschätzen…. Auch nicht von unseren Kunden!

 
Dementsprechend erwarten wir von unseren Kandidaten aktives Interesse und ernsthaftes Auseinandersetzen mit den vorgeschlagenen Stellen. Dazu gehört auch  eine gewisse Motivation und aktive Kooperation, z.B. im Hinblick auf ein Vorstellungsgespräch! Dies erfordert immer eine potentielle Einstellung und entsprechend sollte das Interesse seitens des Kandidaten auch beim Kunden «rüberkommen».

Leider wird dies so nicht von allen Kandidaten empfunden…. Es gibt Kandidaten, die uns verzweifelt kontaktieren anrufen und um Hilfe und Rat bitten, wie sie sich auf dem Arbeitsmarkt besser vermarkten sollen und neue Herausforderungen, Entwicklungsmöglichkeiten und/oder Berufserfahrung suchen…. und dann die Chance nicht nutzen.
 
>> Wünschenswert ist das Prinzip des Gebens und Nehmens: Wir geben unseren Kandidaten all unser Knowhow und Support bis zum Zwischenziel eines Vorstellungsgesprächs und die Kandidaten geben all ihr Engagement, ihre aktive Teilnahme und eine optimale Vorbereitung zum Vorstellungsgespräch mit dem Ziel einer Anstellung. So können alle Beteiligten (Kandidat, Kunde, Jobmanagement) ihr Ziel erreichen. Es gibt nur Alles oder Nichts, für alle Beteiligten.


Selbstbild heute schon gecheckt?

Selbstbild heute schon gecheckt?

 

In der täglichen Stellensuche für qualifizierte Fachkräfte auf hohem Niveau schwingt vermehrt das Thema Selbstbild-Fremdbild mit und erschwert je nach Ausprägung die Arbeit vom Search bis zur Vermittlung.

Beispiel: Jahrelang erfolgreich in herausragenden Funktionen, beste Zeugnisse, hohes Lohnniveau («automatisch» gestiegen) – die Folge: ich bin gut, ich kann was, ich bin so und so viel wert und trete ganz sicher keinen Millimeter zurück (weder materiell noch bezüglich Funktionen), dies sind meine Erwartungen, meine Forderungen - basta. Es zementiert sich ein bestimmtes Selbstbild, tragischerweise durch eigene Erfahrungen legitimiert, aber eben verschoben, weg von der Realität. Die Ernüchterung kommt rasch bei einem Blick auf den Arbeitsmarkt, welcher nach eigenen Regeln funktioniert: zu teuer, einseitig qualifiziert, sogar déqualifiziert weil zulange in derselben Firma.

Die Folge: Scheuklappensyndrom - man hält krampfhaft am tollen Selbstbild fest, versucht zu blenden, sich im besten Licht darzustellen, ja keine Schwächen eingestehen, Pepsodent-Lächeln rund um die Uhr und online auf Business-Socialmedia-Plattformen.

Erst fundierte Auseinandersetzung mit Feedback und Rückmeldungen aus dem eigenen Lebensumfeld können zementierte Selbstbilder durchbrechen. Und dies ist von entscheidender Bedeutung. Niemand stellt jemanden ein, welche/r im Vorstellungsgespräch alle an die Wand spricht, jede Gelegenheit nutzt, laufend sich selbst darzustellen. Tragisch ist, dass solche Faktoren oft stärker entscheiden, wie Erfahrung, Qualifikationen und Titel, egal ob PhD, MSc oder MBA. Sich auch der eigenen Schwächen bewusst werden und daran arbeiten ist genau so elementar, wie immer und ausschliesslich Stärken hervorzuprahlen.

Die «Rettung»: Authentizität, neues Schlagwort, in aller Munde, Schlüsselbegriff für «echtes natürliches Auftreten», ohne Fassaden, übersteigerte Selbstdarstellung und Blendung. Authentisch sein ist nichts anderes, als die Schnittmenge von Selbst- und Fremdbild, das was uns effektiv ausmacht, was wir sind, so wie uns andere auch sehen. Erst so können wir offen, flexibel und beweglich werden, was Grundvoraussetzung für effiziente Stellesuche ist.

Fazit: Feedback als Geschenk aufnehmen, sogar aktiv einholen (benötigt bei verschobener Selbstwahrnehmung halt einiges an Mut). Schön, wenn dadurch Selbstbild und Fremdbild einander nähern und überhaupt eine Schnittmenge bilden.


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